Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Herforder Besitzungen und Pachte im Stadtgebiet von Lemgo bzw. im Amt Biest
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: enthält: Elisabeth Gräfin zur Lippe an die Äbtissin Felicitas: Fürsprache für den ehemaligen Präzeptor Magister Hermann Fastabend, 1602; Bürgermeister und Rat zu Salzuffeln an die Äbtissin: Forderung eines Willkommengeldes von der Meiern, 1605; Gräfl. Holstein-Schauenburg. Räte zum Schreiben des Professors Hermann Vastelabend zu Stadthagen, 1612; Alexander Grothe wegen der Forderungen der Erben des Johann Wippermann, 1613; Rückstände des Gottschalk Rieke wegen der gepachteten Ländereien des Christian Cruwels, 1613; Arrest auf die Güter des Cruwel, 1619, 1623; Pater Prior Henrich Calmeyer zu Möllenbeck wegen der Kündigung des Hauses des Joh. Brakelmann, 1672; Aufforderung zur Pachtentrichtung, 1627; Rat zu Lemgo: Paß des Obristen Woeffen, Kommandanten zu Lemgo, wegen Verhandlungen in Herford, 1639; Rechnung über die Kornpacht in Lemgo, 1641-1642; Aufforderung zur Pachtentrichtung mit Verzeichnis der angedrohten Geldstrafen, 1643; Abtei Herford ./. Pächter, 1645; Verzeichnis der Restanten, 1649-1658; Rat zu Lemgo wegen der Willkommensgelder, 1649; desgl. Rat zu Salzuffeln, 1649; Verzeichnis bzw. Extrakte der wegen der Lemgoer Ländereien gewechselten Schreiben, 1565-1724; Rat zu Lemgo: Bitte um Nachsicht für die Pächter wegen der Ausplünderungen und der Kontribution, 1650; Beschwerde beim Grafen zur Lippe über die säumige Pachtzahlung, 1650; Bericht des Henrich Hilmers über seine Dienstreise nach Lemgo, nach 1650; Quittung des Conrad Cruwell über die Pachtzahlung des Henrich Hoerke, 1651; Johann Bernhard Graf zur Lippe an den Rat zu Lemgo zur Beschwerde der Äbtissin, 1651; Verzeichnis der Restanten, 1651-1652, 1653-1657; Schuldanerkennung des Curd Kreyns zu Lemgo gegenüber Johann Storcken, 1652; Walradt Bade zu Lemgo: u.a. Maß für das Ausmessen des Pachtkorns, 1657; Conrad Cruwell: Mangel an Dreschern, 1657; Rechnung über die Pachtrückstände des Henrich Krücke, 1657; Wolradt Bade wegen des Kornmangels, 1656; Quittungen des Conrad Cruwell; Bericht über die Verrichtungen zu Lemgo, 1652; Lippischer Landdrost und Räte wegen des Moratoriums, 1652; Erben des Ohristen Abschlag ./. Johann Meyer, 1654; Gräfl. lippische Räte: Exekution gegen Säumige, 1653; Conrad Cruwell: Rechtfertigung wegen seiner Abrechnungen, 1653-1654; Henrich Plette wegen der Rückstände der Erben des Henrich Eixen, 1653; Hermann Adolf Graf zu Lippe wegen der Rückstände des Laudemiums in Lemgo, 1653; Lippische Räte an den Rat zu Lemgo wegen der Beschwerde der Äbtissin, 1654; Bericht des Rezeptors Schröder über die Rechnungsführung über Lemgo, 1752; Verheurung von Land an die Witwe Holstinn, 1752; Bericht über die Pflicht zur Entrichtung eines Laudemiums oder Bewillkommensgeld bei Regierungsantritt einer Äbtissin, 1752; Rechnungen des Rezeptors Schröder über Lemgo, 1752-1755; Lippische Räte zur Ermittlung der meierstättischen Ländereien vor der Stadt Lemgo, (1729) 1753
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.