Vor Johann Kote, Richter und Gograf des Fürstbischofs Bernhard zu Münster in Beckum, bittet Johann Limburg, Rentmeister zu Wiedenbrück, als Bevollmächtigter des Franz von Loe zu Wissen, die Bauern zu Vellern nach ihren Kenntnissen über den Kotten zu befragen, auf dem zuletzt ein Johann von Lette wohnte. Ihre Aussagen bestätigen, dass früher ein Frenssel auf der Städte wohnte, die entweder zu Steinhove oder Stumman gehörte. Es sagen aus: Johann von Lette, Eigenhöriger Franz´von Loe, 40 Jahre alt, dessen Vorfahren auf dem kotten verstarben; Thonis Kleiman, 50 Jahre alt, dem Fürstbischof eigen; Hermann Gerckman, Höriger der Witwe Bisping zu Münster. 70 Jahre alt; Gert Grothus, Marienfeld hörig, 70 Jahre alt; Heinrich Becksstede, Liesborn hörig, 50 Jahre alt; Johann Geistman, nicht in Vellern geboren; Johann Westhof, 40 Jahre alt, Marienfeld hörig; Heinrich Westhof, 40 Jahre alt, Marienfeld hörig; Heinrich Westhof. 60 Jahre alt, dessen Sohn auf Frederichs Erbe zu Gotverdinck im Kirchspiel Beckum bestattet ist, Johann Vrie, Höriger des Hauses Geist, 60 Jahre alt, Heinrich Hockelman, den Kindern von Oer hörig, 70 Jahre alt; Gerd Grothus, Marienfeld hörig, 70 Jahre alt; Heinrich Beckstedde, Liesborn hörig, 50 Jahre alt; Johann Geistman, nicht in Vellern geboren, Johann Westhof, 80 Jahre alt. Zeugen: Herr Requin Weverm Vizekurat in Vellern, Johann Podensinck (?) und Jacob Grothus, Bürger zu Beckum, Johann Korthus und Johann Vrie zu Vellern. fridages na Philippi und Jacobi
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