Recherche nach Archivmaterial über Willi Graf (Verhörsprotokolle, Anklageschrift, Urteil etc.)
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NL Knoop-Graf Anneliese, BayHStA, NL Knoop-Graf Anneliese 82
NL Knoop-Graf Anneliese Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese >> 5. Korrespondenz
(1969) 1982 - 1988, 1993
Enthält: Korrespondenz u.a. mit Paulus Buscher, Helga Dickel, Klaus Vielhaber, Emil Hübner und Karl von den Driesch (mit Ansprache zum 25. Jahrestags des 20. Juli 1944, gehalten 1969); Korrespondenz mit Erich Honecker, dem Staatsratsvorsitzenden der DDR (4 Originalbriefe) und dem SED-Parteiarchiv in Berlin, die Einsichtnahme von Archivmaterial zu Willi Graf betr.
Enthält auch: "Anmerkungen zu den Gestapo-Akten der 'Weißen Rose'", verfasst von Anneliese Knoop-Graf
Darin: Druckschrift "Informationen für Benutzer des Zentralen Parteiarchivs der SED (internes Material)" (o.D.)
Enthält auch: "Anmerkungen zu den Gestapo-Akten der 'Weißen Rose'", verfasst von Anneliese Knoop-Graf
Darin: Druckschrift "Informationen für Benutzer des Zentralen Parteiarchivs der SED (internes Material)" (o.D.)
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Honecker, Erich
Buscher, Paulus
Dickel, Helga
Vielhaber, Klaus
Hübner, Emil
Driesch, Karl von den
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Knoop-Graf, Anneliese (Bestand)
- 5. Korrespondenz (Gliederung)