Kaiser Rudolf II. bekundet, dass er Weirich von Gemmingen, Sohn des verstorbenen Leonhard, den Blutbann im Dorf Michelfeld zu Lehen gegeben hat, dazu das Recht, das dortige Gericht mit zehn oder zwölf tauglichen Schöffen zu besetzen und durch einen Unterrichter oder Amtmann richten zu lassen.