Handakten über das Deutsche Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern
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E 10/62 Nr. 6
E 10/62 NL Heinz Mösonef
NL Heinz Mösonef
1975 - 1983
Enthält:
Niederschriften und Protokolle über Vorstandssitzungen, sowie Besprechungen u.ä. (1975-1983)
Briefwechsel zwischen der Stadt Nürnberg, der Nürnberger Wohlfahrtspflege, dem Kreisjugendring und dem Deutschen Jugendherbergswerk betreffend die Schaffung einer neuen Jugendherberge in Nürnberg (1975-1977)
Briefwechsel zwischen Vorstandsmitgliedern des Jugendherbergswerks, sowie zwischen dem JHW und der Stadt Nürnberg betreffend die Neugestaltung, Nutzung und Finanzierung der Jugendherberge (Kaiserstallung)
Briefwechsel betreffend die Leitung derJugendherberge Hartenstein durch Frl. Grötsch
Briefwechsel betreffend die Badenutzung des Happurger Stausees, sowie Zeitungsartikel (NN, NZ, Abendzeitung, DJH, Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, 1975-1976)
Einladungen für Wanderungen u.ä. (1982-1983)
Wettbewerb: Künstlerische Ausgestaltung der Jugendherberge in der Kaiserstallung (1983)
Lebensläufe und Zeugnisse von Heinz Joachim und Gertrud Schlein
Niederschriften und Protokolle über Vorstandssitzungen, sowie Besprechungen u.ä. (1975-1983)
Briefwechsel zwischen der Stadt Nürnberg, der Nürnberger Wohlfahrtspflege, dem Kreisjugendring und dem Deutschen Jugendherbergswerk betreffend die Schaffung einer neuen Jugendherberge in Nürnberg (1975-1977)
Briefwechsel zwischen Vorstandsmitgliedern des Jugendherbergswerks, sowie zwischen dem JHW und der Stadt Nürnberg betreffend die Neugestaltung, Nutzung und Finanzierung der Jugendherberge (Kaiserstallung)
Briefwechsel betreffend die Leitung derJugendherberge Hartenstein durch Frl. Grötsch
Briefwechsel betreffend die Badenutzung des Happurger Stausees, sowie Zeitungsartikel (NN, NZ, Abendzeitung, DJH, Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, 1975-1976)
Einladungen für Wanderungen u.ä. (1982-1983)
Wettbewerb: Künstlerische Ausgestaltung der Jugendherberge in der Kaiserstallung (1983)
Lebensläufe und Zeugnisse von Heinz Joachim und Gertrud Schlein
Umfang/Beschreibung: ca. 150 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Grötsch, N
Indexbegriff Person: Kreisjugendring
Indexbegriff Person: Mösonef, Heinz
Indexbegriff Person: Nürnberger Wohlfahrtspflege
Indexbegriff Person: Schlein, Gertrud
Indexbegriff Person: Schlein, Heinz Joachim
Indexbegriff Person: Stadt Nürnberg
Indexbegriff Person: Kreisjugendring
Indexbegriff Person: Mösonef, Heinz
Indexbegriff Person: Nürnberger Wohlfahrtspflege
Indexbegriff Person: Schlein, Gertrud
Indexbegriff Person: Schlein, Heinz Joachim
Indexbegriff Person: Stadt Nürnberg
Happurger Stausee
Hartenstein
Kaiserstallung
Handakten
Deutsches Jugendherbergswerk
Niederschrift
Protokoll
Vorstandssitzung
Besprechung
Briefwechsel
Vorstandsmitglied
Neugestaltung
Nutzung
Finanzierung
Jugendherberge
Leitung
Badenutzung
Zeitungsartikel
Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
Einladung
Wanderung
Wettbewerb
Ausgestaltung
Kaiserstallung
Lebenslauf
Zeugnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ