Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Johann Burggraf zu Rheineck, Herr zu Bruch und Tomberg, mit 25 Gulden jährlicher Gülte [auf dem Rheinzoll zu Kaub].
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Nr. 7703
44/612
Zugang 1949 Nr. 16.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Urkunden (Online-Präsentation "Urkunden der Pfalzgrafen bei Rhein zwischen 1449 und 1508")
1506 Juni 22 (off mitwoch nach dem sonntag quasimodogeniti)
23 x 46 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: [Heidelberg]
Siegler: Kurfürst Philipp von der Pfalz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: abgegangen
Vermerke: Starker Feuchtigkeits- bzw. Schimmelschaden
Siegler: Kurfürst Philipp von der Pfalz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: abgegangen
Vermerke: Starker Feuchtigkeits- bzw. Schimmelschaden
Wesentlicher Textverlust durch Materialschaden. Hinweis: Belehnung des Jakob, Burggraf zu Rheineck, mit der genannten Gülte kopial unter GLA 67/1058, S. 190-191, doch dargestellt mit Wappen der im Maingebiet verorteten Grafen von Rieneck [!] (http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-3987953-1); im Wappenlehnsbuch Pfalzgraf Friedrichs I. noch mit gerautem Schild und goldenem Schildhaupt der rheinischen Burggrafen zu Rheineck (http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-3976161-1).
Rheineck, Burggraf Jakob zu, Herr zu Bruch und Tomberg; erw. 1506
Kaub EMS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
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