Hans, des Häugleins Sohn von Mosdarff(1), seine Hausfrau Anna und ihre Kinder Margret und Elspet verkaufen ihrem Vetter und Schwager Peslein dem Vischer zu Hornstorff(2) und dessen Hausfrau ihren See zu Hornstorff(2), ein Lehen, einen Zehnt und alle ihre dazu gehörigen Rechte, unbeschadet der Herrschaft. Zeugen und Teidinger: Hartweyg der Lampp von Mosdorff(1), Hainreich der Storich, Jordan der V{e}tz, Hans der Waldner, Lienhart der Gotschalch, alle Bürger zu Strawbing. S: Hans der Waldner, Lienhart der Gotschalch (Kastner).
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Hans, des Häugleins Sohn von Mosdarff(1), seine Hausfrau Anna und ihre Kinder Margret und Elspet verkaufen ihrem Vetter und Schwager Peslein dem Vischer zu Hornstorff(2) und dessen Hausfrau ihren See zu Hornstorff(2), ein Lehen, einen Zehnt und alle ihre dazu gehörigen Rechte, unbeschadet der Herrschaft. Zeugen und Teidinger: Hartweyg der Lampp von Mosdorff(1), Hainreich der Storich, Jordan der V{e}tz, Hans der Waldner, Lienhart der Gotschalch, alle Bürger zu Strawbing. S: Hans der Waldner, Lienhart der Gotschalch (Kastner).
Kloster Windberg Urkunden, BayHStA, Kloster Windberg Urkunden 160
GG 45; 475
Kloster Windberg Urkunden
Kloster Windberg Urkunden >> 1251-1400
1373 Juni 15
Fußnoten:
1) Moosdorf (Gde. Amselfing, LK Straubing)
2) Hornstorf (LK Straubing)
1) Moosdorf (Gde. Amselfing, LK Straubing)
2) Hornstorf (LK Straubing)
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 Seiten
Überlieferung: Original
Sprache: dt.
Originaldatierung: Dez mitichen vor unsers hern leichnamtag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1373
Monat: 6
Tag: 15
Überlieferung: Original
Sprache: dt.
Originaldatierung: Dez mitichen vor unsers hern leichnamtag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1373
Monat: 6
Tag: 15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ