Plakate von verschiedenen Konzerten in Achim (12 Stück) (Cato-Bontjes-van Beek Gymnasium, Rathaus Achim, Kultuhaus "Alter Schützenhof", St. Laurentius-Kirche)
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53 Sammlung Flyer und Plakate
Sammlung Flyer und Plakate >> 3 Kultur und Bildungswesen >> 3 2 Konzerte
1991-1999
Enthält: Cato-Bontjes-van Beek Gymnasium - Konzert mit Mandolinen- und Gitarrenorchester Achim sowie Zupforchester Celle e.V. (02.03.1997) - Ptaci kwas Zapust - Vogelhochzeit (11.03.1994) - Rotary in Concert - Pro Musica zur Förderung der Jugendarbeit der Kreismusikschule - Ein großes Konzert (26.05.1998) - Pat & John Musical-Comedy-Duo - Eine Weltreise durch die Musik (13.01.1996) - Abschlusskonzert des 36. Wettbewerbs "Jugend musiziert" (26.01.1999) - Kulturabend mit Gesang, Musik, Theater und Tanz (08.06.1991) Rathaus Achim - Regine Kunze-Horn in concert (10.05.1996) - Sonntags um elf - Musik am Rathaus (Im Zeitraum vom 07.05. - 03.09.1995) Kultuhaus "Alter Schützenhof" - ... und die komponieren doch! - chormusik von komponistinnen (08.03.1999) - Musik für Gesang und Gitarre mit der Sopranistin Itziar Real Jorge und dem Gitarristen Joachim Gaßmanns (20.04.1991) - Schwarzer Peter Trio - Moderne Musik (04.03.1995) St. Laurentius-Kirche - Kammerorchester Cesis - Lelde Krastina, Orgel (03.09.1995)
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ