Protokoll Nr. 105/51.- Sitzung am 20. September 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55906
DY 30-J IV 2/3/234
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/234
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 217
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der Tagung der Volkskammer - 2. Plan zur Durchführung von Sofortmaßnahmen im Steinkohlenbergbau - 3. Verordnung zum Schutze der Arbeitkraft - 4. Nationalpreise 1951 - 5. Errichtung einer Jugendsportschule in Nordhausen/Harz - 6. Parteistipendien - 7. Herausgabe einer Broschüre "Stimmen vom evangelischen Kirchentag" - 8. Einrichtung eines ständigen Nacht-, Sonnabend- und Sonntagsdienstes - 9. Urlaubsaufenthalt des Genossen Karl-Ernst Reuter - 10. Entsendung von 1 oder 2 Delegationen aus Westdeutschland zum 2. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - 11. Abberufung des Genossen Roland Schultheiß jun. aus seiner Funktion als Redakteur der Zeitung "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 12. Parteistrafe für Genossen Johannes Liebert - 13. Aufhebung des Beschlusses der ZPKK vom 11. Dezember 1950 über Genossen Prof. Robert Rompe - 14. Ausschluß des Dr. med. Heinz Stoletzky - 15. Ausschluß Erich Deutschländer, Leegebruch, Ringstr. 3 - 16. Parteistrafe für Genossen Max Girndt, geb. 11. Juni 1898, wohnhaft Dresden A 20, Dohnaerstr. 58, Kulturdirektor Eisenbahn Dresden - 17. Parteistrafe für Genossen Kurt Fischer, geb. 1. Juni 1893, z. Zt. Personalleiter der Volkskammer, wohnhaft Berlin-Adlershof, Hußstraße 94 - 18. Mandatsveränderungen im Landtag Thüringen - 19. Einsatz des Genossen Willi Geiß - 20. Einsatz von Sonderinstrukteuren für die Durchführung der wichtigsten Investitionsvorhaben und für die Bildung einer Staatsreserve an Materialien - 21. Einsatz des Genossen Hermann Prochnow - 22. Kuraufenthalt der Genossen Florian Schenk und Rudi Jaeger - 23. Ausscheiden von Genossinnen von der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 24. Ablösung des Genossen Gustav Weber als Intendant beim Landessender Weimar - 25. Einsatz des Genossen Karl Jakobi - 26. Teilnahme des Genossen Lufer und des Parteilosen Hempel als Reporter beim Interzonen-Fußballspiel Erfurt/München am 25. September 1951 - 27. Teilnahme des Chefredakteurs des Senders Halle als Reporter beim Fußballspiel "Turbine Halle" gegen Hamburg in Bremen - 28. Einsatz der Genossin Charlotte Thielicke - 29. Teilnahme des Genossen Prof. Robert Havemann an der Delegation nach China - 30. Sanatoriumsaufenthalt des Genossen Günter Schnurr, Sonderschule Altenburg
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/234
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 217
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der Tagung der Volkskammer - 2. Plan zur Durchführung von Sofortmaßnahmen im Steinkohlenbergbau - 3. Verordnung zum Schutze der Arbeitkraft - 4. Nationalpreise 1951 - 5. Errichtung einer Jugendsportschule in Nordhausen/Harz - 6. Parteistipendien - 7. Herausgabe einer Broschüre "Stimmen vom evangelischen Kirchentag" - 8. Einrichtung eines ständigen Nacht-, Sonnabend- und Sonntagsdienstes - 9. Urlaubsaufenthalt des Genossen Karl-Ernst Reuter - 10. Entsendung von 1 oder 2 Delegationen aus Westdeutschland zum 2. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - 11. Abberufung des Genossen Roland Schultheiß jun. aus seiner Funktion als Redakteur der Zeitung "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 12. Parteistrafe für Genossen Johannes Liebert - 13. Aufhebung des Beschlusses der ZPKK vom 11. Dezember 1950 über Genossen Prof. Robert Rompe - 14. Ausschluß des Dr. med. Heinz Stoletzky - 15. Ausschluß Erich Deutschländer, Leegebruch, Ringstr. 3 - 16. Parteistrafe für Genossen Max Girndt, geb. 11. Juni 1898, wohnhaft Dresden A 20, Dohnaerstr. 58, Kulturdirektor Eisenbahn Dresden - 17. Parteistrafe für Genossen Kurt Fischer, geb. 1. Juni 1893, z. Zt. Personalleiter der Volkskammer, wohnhaft Berlin-Adlershof, Hußstraße 94 - 18. Mandatsveränderungen im Landtag Thüringen - 19. Einsatz des Genossen Willi Geiß - 20. Einsatz von Sonderinstrukteuren für die Durchführung der wichtigsten Investitionsvorhaben und für die Bildung einer Staatsreserve an Materialien - 21. Einsatz des Genossen Hermann Prochnow - 22. Kuraufenthalt der Genossen Florian Schenk und Rudi Jaeger - 23. Ausscheiden von Genossinnen von der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 24. Ablösung des Genossen Gustav Weber als Intendant beim Landessender Weimar - 25. Einsatz des Genossen Karl Jakobi - 26. Teilnahme des Genossen Lufer und des Parteilosen Hempel als Reporter beim Interzonen-Fußballspiel Erfurt/München am 25. September 1951 - 27. Teilnahme des Chefredakteurs des Senders Halle als Reporter beim Fußballspiel "Turbine Halle" gegen Hamburg in Bremen - 28. Einsatz der Genossin Charlotte Thielicke - 29. Teilnahme des Genossen Prof. Robert Havemann an der Delegation nach China - 30. Sanatoriumsaufenthalt des Genossen Günter Schnurr, Sonderschule Altenburg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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