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Grundstücksangelegenheiten im Kreis Rathenow
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1953-1955
Enthält: Eingabe des Bauern Otto Voigt, Milow. - Verpachtung von Kirchlichen Ländereien in Jerchel. - Bodenreform, Siedlung Johann Menzerz, Stechow. - Schenkungsvertrag, Witwe Gerda Jesse, Ferchesar an die LPG "Otto Grotewohl". - Widerruf Alfred Thie, Nennhausen. - Widerruf Gustav Mielke, Nitzahn/Jerchel. - Widerruf Robert Somiewski, Möthlitz. - Widerruf Eduard Schultz, Hohennauen. - Widerruf Heinrich Kerp, Barnewitz. - Hohennauen, Tauschvertrag Irmgard Zich. - Zwangspachtvertrag Teichmann, Steckelsdorf. - Antrag auf Widerruf der Landzuteilung. - Pachtschutzsache Frau Gertrud Böttcher, Rathenow, Wilhelm Hoffmann, Kietz. - Pachtschutzangelegenheit Paul Düsekow, Kotzen. - Siedlung Johann Billhardt, Nennhausen. - Pachtsache Behrendt in Köritz als Verpächter gegen den Pächter Wilhelm Leue in Strodehne. - Widerruf an den Neubauern Michael Meszarosch, Nitzahn. - Widerruf Karl Plötz, Neuwerder-Schönholz. - Vermessungskosten. - Siedlung Klaus Brandt, Bamme. - Wirtschaftsbeihilfe aus dem Jahr 1. 954 für den Neubauern Hans Scholz, Kriele. - Rückgabe des Ackers des früheren Siedlers Arthur Heyer, Ortsteil Neue Schleuse. - Neubauernstelle Walter Göttling - Buschow. - Siedlung Otto Wollenzien, Kriele. - Widerruf Waldemar Drebs, Möthlow. - Widerruf Johannes Rath, Kriele. - Widerruf Martha Mittelstädt, Milow/Marquede. - Widerruf Otto Petzhold, Steckelsdorf-Ausbau. - Widerruf an Wilhelm Kellermann, Nennhausen. - Siedlung Martha Schmidt. - Eingabe des Neubauern Otto Kaunitz, Hohennauen. - Siegfried Lendzion, Stölln. - Pachtschutzsache Gustav und Klaus Brandt ./. Elsbeth Arndt, Bamme. - Widerruf Max Goethling, Berlin-Spandau. - Schenkungsvertrag Gottschalk/Leppin an die LPH "Havelland" in Göttlin. - Widerruf Theodor Rettz, Kotzen. - Widerruf an Julius Krugmann, Görne. - Hofstellenwechsel des Neubauern Gustav Kösling, Rathenow, Hohennauen. - Verkauf des Betriebes Erna Wegener, Mögelin, Kreis Rathenow. - Pachtschutzsache Paul Berlin - Erna Geriche, Strodehne. - Eingabe des ehemaligen Neubauern Lothar Stieler. - Siedlungsabwicklung Walter Siebert - Milow/Neudessau. - Widerruf Herta Jakobi und Richard Rechenberg - beide wohnhaft gewesen in Kietz. - Widerruf Balthasar Ogorke - Buschow. - Beschwerde in der Pachtschutzsache R. Lüpke, W. Minna Schulze, Spaatz. - Karl Zerbst, Möthlow. - Emilie Henke, Möthlow. - F. Bollmann, Grütz. - Erich Siemon, Damme. - Gottfried Kaina, Hohennauen. - Gustav Welle, Buschow. - Albert Stephan, Buschow. - Wilhelm Böhm, Neuwerder-Schönholz. - Max Zacharias, Garlitz. - Gerhard Köhler, Hohennauen-Elslake.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.