Kanzlei- und Registraturpersonal bei der Oberamtsregierung in Glogau
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1421
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten >> 074.24. Ernennung des Kanzlei- und Registraturpersonals bei der Oberamtsregierung in Glogau
1783 - 1790
Enthält:
- Ernennung des Johann Heinrich Kay zum Registraturassistenten
- Bewerbung de Oberamtskopisten Künow um die durch die Versetzung des Boorz freigewordene Unterregistratorstelle
- Bewerbung des Justizassistenten Friedrich Wilhelm Knauer um die durch den Tod des Oberamtssekretärs Corent freigewordene Stelle
- Ernennung des Invaliden Johann Joseph Lincke zum Oberamtsboten
- Wiederbesetzung der durch Tod des Baudis freigewordenen Stelle des Sportelkassenrendanten, dabei u. a. Ernennung des Raebiger zum Sportelrendanten und Auktionator; Höher wird Kontrolleur; Künow wird Kanzlist; Stabrey wird Kopist
- Ernennung des Karl Friedrich Michaelis zum 3. Sekretär
- Ernennung des Unteroffiziers Gottfried Dürck zum Oberamtspfänder und Kanzleidiener für den zurückgetretenen Goellner
- Vergütung der Oberamtskanzlisten für einen erlittenen Kopialienausfall
- Gesuch des Sekretärs des Joachimthaler Gymnasiums Becker um die Besetzung der freigewordenen Kanzlistenstelle in Glogau
- Ernennung des bisherigen Auskultators Bredow zum Sekretär bei der Oberamtsregierung
- Ernennung des bisherigen Kopisten Benjamin Gottlob Lessel zum Kanzlisten; dabei auch Gewährung von Gehaltszulagen für Mousche und Stabrey
- Ernennung des Oberamtsboten Joseph Lincke zum Kanzleidiener und Oberamtspfänder, dabei auch Ernennung des Meltzer zum Oberamtsboten
- Ernennung des Mousche zum Kanzlisten für den verstorbenen Kanzlisten Marquardt, dabei auch Gewährung einer Gehaltszulage für Anton Stabrey.
- Ernennung des Johann Heinrich Kay zum Registraturassistenten
- Bewerbung de Oberamtskopisten Künow um die durch die Versetzung des Boorz freigewordene Unterregistratorstelle
- Bewerbung des Justizassistenten Friedrich Wilhelm Knauer um die durch den Tod des Oberamtssekretärs Corent freigewordene Stelle
- Ernennung des Invaliden Johann Joseph Lincke zum Oberamtsboten
- Wiederbesetzung der durch Tod des Baudis freigewordenen Stelle des Sportelkassenrendanten, dabei u. a. Ernennung des Raebiger zum Sportelrendanten und Auktionator; Höher wird Kontrolleur; Künow wird Kanzlist; Stabrey wird Kopist
- Ernennung des Karl Friedrich Michaelis zum 3. Sekretär
- Ernennung des Unteroffiziers Gottfried Dürck zum Oberamtspfänder und Kanzleidiener für den zurückgetretenen Goellner
- Vergütung der Oberamtskanzlisten für einen erlittenen Kopialienausfall
- Gesuch des Sekretärs des Joachimthaler Gymnasiums Becker um die Besetzung der freigewordenen Kanzlistenstelle in Glogau
- Ernennung des bisherigen Auskultators Bredow zum Sekretär bei der Oberamtsregierung
- Ernennung des bisherigen Kopisten Benjamin Gottlob Lessel zum Kanzlisten; dabei auch Gewährung von Gehaltszulagen für Mousche und Stabrey
- Ernennung des Oberamtsboten Joseph Lincke zum Kanzleidiener und Oberamtspfänder, dabei auch Ernennung des Meltzer zum Oberamtsboten
- Ernennung des Mousche zum Kanzlisten für den verstorbenen Kanzlisten Marquardt, dabei auch Gewährung einer Gehaltszulage für Anton Stabrey.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
20.08.2025, 1:41 PM CEST
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- Schlesien seit 1740 (Archival holding)
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