Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Allgemein 1989 L-Z (1/2)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_045
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1989
Die Akte enthält den zweiten Teil der allgemeinen Korrespondenz des Jahres 1989. Darin befinden sich eingeordnet in die Register zwischen R bis Z Angebote, Anfragen, Aufträge, Bewerbungen, Speditionspapiere, Lieferscheine, Rechnungen, Schadensprotokolle u. a.. Die Korrespondez beinhaltet sowohl die Anschreiben als auch teilweise Kopien der Schriftstücke aus der Galerie: Bewertung von Wols-Gemälden durch Dr. Rathke; Schadensfälle - Fotodokumentation; Brief der Saatchi-Collection zu der Anerkennung eines Flavin als Original durch den Künstler; Anfrage W. Spies zum Max Ernst Gemälde "Justitia" für die Retrospektive, August 1989; Anfrage zu einer Geistesgeschichtlichen Untersuchung des Phänomens der Hexe durch Prof. Dr. W. Schild; Bestellungen; Unterlagen der Stadt zur Ausstellung Bilderstreit; Leihanfrage der Firma Stollwerck für das "Schokoladenbild" von Polke; Pressekorrespondenz - Anzeigenschaltung; Privatbrief an schwangere Tochter Esther.
Enthaltene Galerien:
Paolo Sprovieri, Zürich/ Kloten; Barbara Gladstone Gallery, New York; Galerie Turske, Zürich; Sidney Janis, New York; Leo Castelli, New York; Galerie Hans Neuendorf, Frankfurt; Waddington Galleries, London; Galerie Wolf, Düsseldorf; Galerie Beyeler, Basel; Galerie Gunzenhauser, München; Galerie Tornwall, Stockholm; M. Haas, Berlin; Galerie Brusberg, Berlin; Judson Art, New York; Glabman-Ring Galerie, Los Angeles: Galerie Fred Jahn, München; Kunsthandel Jürgen Becker, Hamburg; Galerie Grässlin-Erhardt,Frankfurt a. M.; Galerie van de Loo, München; Galerie Michael Neumann, Düsseldorf; Galerie Hans Meyer, Düsseldorf; Parasol Press Ltd., New York; Galerie Chr. Dürr, München; Galerie Bork, Kopenhagen; Galerie de Meo, Paris; Richard Gray Galleries, Chicago; Galerie Seroussi, Paris; Galerie Christian Fayht, BATAC, Brüssel; Richard Feigen Gallery, New York; Galerie Holly Solomon, New York.
Weitere:
Sammlung Lazare; Elie de Rothschild, Zürich; Prof. Ludwig, Aachen; Kunstverein Stuttgart; Heiner Bastian, Kunstsammler; Sothebys London; Heiner Friedrich, New York; Michael Trier, Restaurator; Kunstverein München; Kunstverein in Hamburg; Centre Pompidou, Paris; Charles Saatchi Collection, London; Stedelijk Museum Amsterdam; National Museum of American Art in Washington, Kurator: Harry Rand; Werner Spies; Groninger Museum; Dr. Michael Stoffel, Köln.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.