Timerding, Heinrich (Bestand)
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G001
Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik) >> Gliederung >> 6 Vor- und Nachlässe >> 6.4 Q - U
ca. 1910-1943
Geschichte des Bestandsbildners: Heinrich Timerding (1873-1945, [[http://d-nb.info/gnd/117384992|GND 117384992]]) war Professor für darstellende Geometrie an der TH Braunschweig von 1909 bis 1938, Rektor von 1916 bis 1918 und anschließend Prorektor bis 1923. Am 20.01.1943 wurde er zum Ehrensenator der TH ernannt.
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Nachlassteil wurde anscheinend von seiner Frau Elle Weisbach-Timerding nach seinem Tod 1945 geordnet und zu einem unbekannten Zeitpunkt an das Archiv abgegeben. Eine vorläufige Erfassung erfolgte bereits bis in die 90er Jahre. Die Erschließung in Arcinsys wurde im Januar 2021 abgeschlossen.
Findmittel: Arcinsys
Referent: Tanja Wolf
Kurzbeschreibung: Manuskripte und Typoskripte zu Themen der Kulturgeschichte und Geometrie, überwiegend undatiert
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Nachlassteil wurde anscheinend von seiner Frau Elle Weisbach-Timerding nach seinem Tod 1945 geordnet und zu einem unbekannten Zeitpunkt an das Archiv abgegeben. Eine vorläufige Erfassung erfolgte bereits bis in die 90er Jahre. Die Erschließung in Arcinsys wurde im Januar 2021 abgeschlossen.
Findmittel: Arcinsys
Referent: Tanja Wolf
Kurzbeschreibung: Manuskripte und Typoskripte zu Themen der Kulturgeschichte und Geometrie, überwiegend undatiert
0,6 lfd. M.
Bestand
Literatur: Bettina Gundler, Claudia Schüler: Catalogus Professorum der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. Teil 2: Lehrkräfte 1877-1945. Braunschweig 1991, S. 263 (hier mit falschen Angaben zum Geburts- und Sterbedatum sowie zum Geburtsort).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 08:52 MESZ