Antonius, Bischof von Porto und Bologna (Portuenis Bononiensis), Johannes von Skt. Sixtus zu Ragusa, Antonius (von Skt. Susanna) zu Aquileja, Gabriel (von Skt. Clemens) zu Siena, Angelus (von Skt. Peter und Marcellinus) zu Verona, Petrus (von Skt. Cheysogenus) zu Cambrain (Camerarensis), Thomas (von Skt. Johannes und Paulus) von Trirario, Petrus (von Skt. Stephan) in Celiomote de furis, sämtliche Kardinalpriester, und Ludwig de Flisco sancti Adriani, Kardinaldiakon, gewähren allen denen, welche die Kirche zu Brumbach (Bronnbach) besuchen oder sie unterstützen, einen Ablaß von je 100 (= 900) Tagen.
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Antonius, Bischof von Porto und Bologna (Portuenis Bononiensis), Johannes von Skt. Sixtus zu Ragusa, Antonius (von Skt. Susanna) zu Aquileja, Gabriel (von Skt. Clemens) zu Siena, Angelus (von Skt. Peter und Marcellinus) zu Verona, Petrus (von Skt. Cheysogenus) zu Cambrain (Camerarensis), Thomas (von Skt. Johannes und Paulus) von Trirario, Petrus (von Skt. Stephan) in Celiomote de furis, sämtliche Kardinalpriester, und Ludwig de Flisco sancti Adriani, Kardinaldiakon, gewähren allen denen, welche die Kirche zu Brumbach (Bronnbach) besuchen oder sie unterstützen, einen Ablaß von je 100 (= 900) Tagen.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1418 Februar 6
A1619
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 3. 1400-1449
1418 Februar 6 ("Datum Constantie .. sub anno a nativitate domini MCCCCXVIII die VIa mensis Februarii pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Martini divina providentia pape quinti anno primo")
Urkunden
Ausstellungsort: Konstanz
Siegler: Antonius, Bischof von Porto und Bologna (Portuenis Bononiensis), Kardinalpriester; Johannes von Skt. Sixtus zu Ragusa, Kardinalpriester; Antonius (von Skt. Susanna) zu Aquileja, Kardinalpriester; Gabriel (von Skt. Clemens) zu Siena, Kardinalpriester; Angelus (von Skt. Peter und Marcellinus) zu Verona, Kardinalpriester; Petrus (von Skt. Cheysogenus) zu Cambrain (Camerarensis), Kardinalpriester; Thomas (von Skt. Johannes und Paulus) von Trirario, Kardinalpriester; Petrus (von Skt. Stephan) in Celiomote de furis, Kardinalpriester; Ludwig de Flisco sancti Adriani, Kardinaldiakon
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 Siegel an Hanfschnüren, alle stark verletzt
Siegler: Antonius, Bischof von Porto und Bologna (Portuenis Bononiensis), Kardinalpriester; Johannes von Skt. Sixtus zu Ragusa, Kardinalpriester; Antonius (von Skt. Susanna) zu Aquileja, Kardinalpriester; Gabriel (von Skt. Clemens) zu Siena, Kardinalpriester; Angelus (von Skt. Peter und Marcellinus) zu Verona, Kardinalpriester; Petrus (von Skt. Cheysogenus) zu Cambrain (Camerarensis), Kardinalpriester; Thomas (von Skt. Johannes und Paulus) von Trirario, Kardinalpriester; Petrus (von Skt. Stephan) in Celiomote de furis, Kardinalpriester; Ludwig de Flisco sancti Adriani, Kardinaldiakon
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 Siegel an Hanfschnüren, alle stark verletzt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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