Graf Diether v. Katzenenbogen weist seinem Getreuen Herbord Wormelin wegen vielfach erwiesener getreuer Dienste 60 Mark Kölner Pfennig an, für die...
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B 3 Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft)
Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft) >> 1 Findbuch Demandt
1257 Mai 17 (B), Dornburg
Ausf. Arheilgen. Rv. (um 1430): Dietherus comes de Catzenelnbogen, non registrata. Das ursprgl. abh. Sg. fehlt, stark besch. aufgezogen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Actum et d. apud Dornberg 1257 a), 16. kalendis iunii
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Diether v. Katzenenbogen weist seinem Getreuen Herbord Wormelin wegen vielfach erwiesener getreuer Dienste 60 Mark Kölner Pfennig an, für die er ihm und seinen Erben die Hälfte des Arheilger Zehnten zu Lehen gibt, der für die gleiche Summe rückkäuflich bleibt. Erhält er diesen Betrag, muss er dafür andere Güter kaufen und vom Grafen oder dessen Erben zu Lehen nehmen. - Zeugen: Konrad, Edler v. Breuberg (Bru-), Reinhard v. Hanau (Hagenorvia), Ludwig Hagelstein, Boemund, Truchseß v. Hohenstein und dessen Bruder Hermann, Reinhold v. Hohenstein, Heinrich Wormelins Sohn, Ernst Credenbecher, Konrad Beyer (Bazvarus), Gerlach v. Bickenbach, Siegfried v. Griesheim, Peregrin v. Oppenheim, Godebold v. Bickenbach, Balereiz v. Lichtenberg, Ritter, Dietrich Blahere, Ludwig, Pfarrer zu Gerau (-ahe), Eberhard, Pfarrer zu Gräfenhausen, Peter, Schreiber, Kleriker u. a
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegler Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Marburg, Katzelnbogen - Kopie (16. Jh.); Ziegenhainer Repertorium III fol. 283 Hiernach war die Urk., welche bei der Revision des Samtarchivs im Jahre 1741 fehlte, von dem Marburger Archivregistrator Christoph Becker (1596-1604) nach Marburg geführt und von dort nach Darmstadt überschickt worden; Kasseler Repertorium I S. 3; a) In M CC LVII das L auf Rasur
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Wenck I Urkundenbuch 27
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Diether v. Katzenenbogen weist seinem Getreuen Herbord Wormelin wegen vielfach erwiesener getreuer Dienste 60 Mark Kölner Pfennig an, für die er ihm und seinen Erben die Hälfte des Arheilger Zehnten zu Lehen gibt, der für die gleiche Summe rückkäuflich bleibt. Erhält er diesen Betrag, muss er dafür andere Güter kaufen und vom Grafen oder dessen Erben zu Lehen nehmen. - Zeugen: Konrad, Edler v. Breuberg (Bru-), Reinhard v. Hanau (Hagenorvia), Ludwig Hagelstein, Boemund, Truchseß v. Hohenstein und dessen Bruder Hermann, Reinhold v. Hohenstein, Heinrich Wormelins Sohn, Ernst Credenbecher, Konrad Beyer (Bazvarus), Gerlach v. Bickenbach, Siegfried v. Griesheim, Peregrin v. Oppenheim, Godebold v. Bickenbach, Balereiz v. Lichtenberg, Ritter, Dietrich Blahere, Ludwig, Pfarrer zu Gerau (-ahe), Eberhard, Pfarrer zu Gräfenhausen, Peter, Schreiber, Kleriker u. a
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegler Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Marburg, Katzelnbogen - Kopie (16. Jh.); Ziegenhainer Repertorium III fol. 283 Hiernach war die Urk., welche bei der Revision des Samtarchivs im Jahre 1741 fehlte, von dem Marburger Archivregistrator Christoph Becker (1596-1604) nach Marburg geführt und von dort nach Darmstadt überschickt worden; Kasseler Repertorium I S. 3; a) In M CC LVII das L auf Rasur
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Wenck I Urkundenbuch 27
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ