Friedrich II. erteilt der Stadt Nürnberg das Privileg, dass keiner ihrer Bewohner niemands "Gaphant" sei und dass nicht einer Kaufmann für einen anderen sei. - Zeugen: Eberhard Erzbischof von Salzburg, Otto Bischof von Freising, Hertwicus Bischof von Eichstätt, Seyfried Bischof von Augsburg, der Propst von Aachen, Pfalzgraf Ludwig, Herzog Leopold von Österreich, Bernhard Herzog von Kärnten, Graf Egono jun. von Urach, Heinricus nobilis de Nyfe, Burggraf Konrad von Nürnberg, der Markgraf von Baden, Reichsmarschall Anshelmus von Justingen, Phs. de Bonl. - Recognoszent: Conrad Bischof von Metz und Speier anstelle des Erzbischofs Seyfried von Mainz.
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Friedrich II. erteilt der Stadt Nürnberg das Privileg, dass keiner ihrer Bewohner niemands "Gaphant" sei und dass nicht einer Kaufmann für einen anderen sei. - Zeugen: Eberhard Erzbischof von Salzburg, Otto Bischof von Freising, Hertwicus Bischof von Eichstätt, Seyfried Bischof von Augsburg, der Propst von Aachen, Pfalzgraf Ludwig, Herzog Leopold von Österreich, Bernhard Herzog von Kärnten, Graf Egono jun. von Urach, Heinricus nobilis de Nyfe, Burggraf Konrad von Nürnberg, der Markgraf von Baden, Reichsmarschall Anshelmus von Justingen, Phs. de Bonl. - Recognoszent: Conrad Bischof von Metz und Speier anstelle des Erzbischofs Seyfried von Mainz.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 1/*
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1219 November 8
Hinweis: Insert in Urkunde d. d. 1445 September 18 bzw. 1331 Juni 15 (siehe Nr. 1817 (Blau A Nr. 1)). - Auch enthalten im Vidimus d. d. 1379 Dezember 16 (siehe Nr. 185 bzw. 96 *)
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Actum anno 1219 - datum apud Nuremberg VI. idus novembris.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1219
Monat: 11
Tag: 8
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Actum anno 1219 - datum apud Nuremberg VI. idus novembris.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1219
Monat: 11
Tag: 8
Friedrich II., Kaiser
Salzburg, Eberhard Erzbischof von
Freising, Otto Bischof von
Eichstätt, Hertwicus (von Grögling-Dollnstein) Bischof von (1196-1223)
Augsburg, Seyfried Bischof von
Ludwig, Pfalzgraf
Österreich, Leopold Herzog von
Kärnten, Bernhard Herzog von
Urach, Egono jun. Graf von
Nyfe, Heinricus nobilis de
Nürnberg, Konrad Burggraf von
Baden, Markgraf von
Justingen, Anshelm Reichsmarschall von
Bonl(anden?), Phs. de
Metz, Konrad Bischof von
Mainz, Seyfried von
Nürnberg, Ausstellungsort
Aachen, Propst von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
Hierarchie
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