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Korrespondenz des Landgrafen Wilhelm V. von Hessen-Kassel mit Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.5 Hessen-Kassel >> 2.6.34.5.1 Allgemeines
1632-1635
Enthält u.a.: Truppenbewegungen am Main und in der Wetterau, u. a. unter Peter Melander von Holzappel, 1632
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen am Rhein, 1633
Enthält u.a.: Zusammenführung hessen-kasselischer und nassau-dillenburgischer Truppen, 1633
Enthält u.a.: Sicherung des Westerwalds vor feindlichen Angriffen, 1634
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen bei Ehrenbreitstein, 1634
Enthält u.a.: Einfall von Truppen im Stift Fulda, 1634
Enthält u.a.: Entsendung des Obristen Kurt von Dalwigk und des Peter Melander von Holzappel gegen den Feind in Franken, 1634
Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Feldmarschalls Banér, 1634
Enthält u.a.: Rückzug von Truppen von Mühlhausen an die Werra, 1635
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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