Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1640: Mai 1640
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Recherche nach einem braunschweigischen Lehensbrief
Enthält u.a.: Erhebung von Kontibutionen
Enthält u.a.: Entrichtung von Zinszahlung an das schwedische Militär durch Heinrich Petri und den Schultheißen von Netphen
Enthält u.a.: Gewährung der Preces Primariae für Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Zeichnung von Schafvieh in Solms
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Herrschaft und im Amt Camberg
Enthält u.a.: Ankunft der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez in Coppenbrügge
Enthält u.a.: Diebstahl von Pferden in Kirberg und Erschießung eines Einwohners durch Soldaten
Enthält u.a.: Anteil des Hauses Nassau-Siegen an Lehen zu Linz
Enthält u.a.: Erbschaftsstreitigkeiten im Haus Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Ausstellung von Salvaguardien für den hessen-kasselischen Major Ungefug
Enthält u.a.: Erhebung hessischer Kontributionen in der Grafschaft Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Jeremias Pistorius, Gabriel Marselis, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, J. Becker, Andreas Kolb von Reindorff, Gräfin Anna Amalie von Solms, Kaiser Ferdinand III., E. Wiltheim, Graf Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann von Seelbach, Christoph von der Lippe, Philipp von Langenbach, Joachim Brockhusen, Landgräfin Amalie Elisabeth von Hessen-Kassel, Ebert Haßbach (Bürger in Attendorn)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.