Leonhard Huber, Müller zu Silheim, verpflichtet sich gegen die Vettern Hans (alter Bürgermeister) und Wilhelm Krafft, die Verwalter der Krafft'schen Lehenschaften, zur Ablösung eines Kredits von 100 fl., den er von Hannibal Rieter zu Bocksberg aufgenommen hat, innerhalb von vier Jahren. Dabei muss er Rieter jährlich einen Zins von 5 fl. bezahlen und hat einen Jauchert Acker unter dem Lautterberg sowie einen Jauchert unter "Wielin" als Pfand eingesetzt. Gegenüber den Krafft verschreibt Huber nun seine Erbgerechtigkeit an der Mühle, diese ist bereits neben den üblichen jährlichen Abgaben für 198 fl. 17 Schilling 1 Heller an die Gläubiger des Ulrich Braun von Silheim sowie für 20 fl. an Brigitta Windlin von Leipheim verpfändet.