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Persönliche Angelegenheiten des königlichen Hauses
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> A. Land Württemberg
1905-1939
Enthält u.a.: Veröffentlichung der politischen Korrespondenz König Wilhelms I., herausgegeben von Heinrich von Poschinger (10 Fahnenabzüge), 1905; Gutachten betr. die gräfliche Linie des königlichen Hauses; Entwurf einer Bekanntmachung über die Entgegennahme des Thronverzichts durch die provisorische Regierung vom 30.11.1918; Beschlüsse der Landesregierung vom 3. und 5.10.1921 anläßlich des Tods des Herzogs von Württemberg; Überlassung des Grabmals des Prinzen Max Emanuel von Württemberg im Alten Schloß in Stuttgart an die evangelische Kirche in Pitschen (Oberschlesien), 1922; Abkommen zwischen den Vertretern des früheren Königs Wilhelm II. und dem württembergischen Staat anläßlich des Thronverzichts vom 29.11.1918 und Auszug aus der Verfügung Herzog Albrechts von Württemberg vom 30.11.1922 betr. Familienschluß über die Aufhebung des Hofkammerguts als Familienfideikommiß (Abschriften); Rechte des Prinzen Albrecht von Urach, Graf von Württemberg, auf die Thronfolge in Monaco, 1930; Aufenthalt und schriftstellerische Betätigung des Prinzen Albrecht von Urach in Albanien und Jugoslawien, 1933/34.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.