Rundschreiben: Sozialpolitik
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Wi 09 - 003
Wi 09 Sammlung Arbeitgeberverband Solingen
Sammlung Arbeitgeberverband Solingen >> 1. Arbeitgeberverband oberer Kreis Solingen Rundschreiben 1922 - 1934
1927 - 1932
Enthält: 1927 1 29.04. Gesetz über Leistungen und Beiträge in der Invalidenversicherung; vom 08.04.1927 6 06.09. Versicherungspflicht der Hausgewerbetreibenden 8 21.09. Streik und Erwerbslosenfürsorge 1930 4 04.07. Urlaub und Arbeitslosenunterstützung 5 04.07. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 6 04.07. Bekämpfung von Mißbräuchen in der Arbeitslosen-versicherung 12 04.08. Beitragserhöhung in der Arbeitslosen-Versicherung 13 12.08. Erstattung zuviel gezahlter Beiträge in der Invaliden-Versicherung der Hausgewerbetreibenden 14 12.08. Verwendung von 13-Wochenmarken in der Invaliden-versicherung 15 12.08. Reform des Krankenversicherungsgesetzes 16 12.08. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 17 28.08. Finanzielle Lage der Invalidenversicherung 18 28.08. Änderung des Gesetzes über Arbeitslosenvermittlung und Arbeitslosenversicherung auf Grund der Notverordnung des Reichspräsidnenten vom26.07.1930 19 29.09. Krankenversicherungs-Beiträge für Angestellte 20 00.10. Krankenversicherungsbeiträgefür Angestellte 21 04.10. Ermässigung der Krankenversicherungs-Beiträge bei den Solinger Ortskrankenkassen 22 04.10. Erhöhung der Beiträge zur Arbeitslosen-Versicherung 23 04.10. Bei der BrühlerKranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 24 25.10. Vereinfachte Abführung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung im Monat Oktober 1930 25 25.10. Ermässigung der Krankenversicherungs-Beiträge der Solinger Ortskrankenkassen 26 08.11. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene 27 08.11. Krankenversicherungs-Beiträge der Ortskrankenkassen 28 18.11. Änderung der Kurzarbeiter-Verorordnung 29 01.12. Ermässigungder Kranken-Beiträge der Ortskrankenkassen Solingen-Ohligs, Solingen-Wald und Leichlingen 30 01.12. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 31 13.12. Verordnungdes Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen vom 1.12.1930, in ihrer Wirkung auf die Kranken- und Arbeitslosen-Versicherung 33 24.12. Übersicht über die Sozialversicherungs-Beiträge der Hausgewerbetreibenden 1931 34 03.01. Meldung von Kurzrbeit an das Arbeitsamt 35 10.01. Bei der Brühler Kranken-und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 36 10.01. Ermässigung der Krankenversicherungsbeiträge der Allgmeinenen OrtskrankenkasseHilden 37 21.01. Verzeichnis über die seitens des Finanzamtes den Hausgewerbetreibenden zugebilligten Abzüge für Material und Miete vom Bruttolohn 38 30.01. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 39 30.01. Ermässigung der Krankenversicherungsbeiträge dr Allgemeinen Ortskrankenkasse Solingen-Höhscheid 40 06.02. Erhebung der Versicherungsbeiträge nach dem tatsächlichen Arbeitsverdienst bei der Ortkrankenkasse Solingen 41 28.02. Bei der Brühler Kranken-und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 42 28.02. Unterstützungsnachweisings-Formulare bei Kurzarbeiter-unterstützung 43 28.02. Interessante Entscheidungen des Reichsversicherungs-Amtes bezw. Obervesicherungsamtes Dortmund 44 14.03. Ausfüllen der Arbeitsbescheinigungen 1 04.04. Bei der Brühler Kranken- undSterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 2 04.04. Sozialversicherung der Hausgewerbetreibenden bezw. zwischenfabrikanten 3 11.04. Übersicht über die Sozialversicherunmgs-Beiträge der Hausgewerbetreibenden 4 20.04 Übersicht über die Sozialversicherungsbeiträge der Hausgewertreibenden 5 20.04. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 6 16.05. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 8 17.06. Bei der Brühler Kranken- und Sterbekasse ausgeschiedene Hausgewerbetreibende 9 25.06. Die Änderung in der Sozialversicherungdurch die Notverordnung vom 5. Juni 1931 10 03.06. Übersicht über die Sozialversicherungsbeiträge der Hausgewerbetreibenden 12 01.08. Arbeitslosenversicherungsbeiträge höher bezahlter Angestellter im Krankheitsfalle 14 11.08. Erhöhung der Beiträge in den Krankenkassen 20 24.10. Versicherungspflicht des Angestellten in der Sozialversicherung bei Unterschreiten der Versicherungspflichtgrenzeinfolge Absinkens seines Jahresarbeitsverdienstes durch kurzarbeit 21 30.10. Berechnung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für diejenigen Angestellten, die nicht krankenversicherungspflichtig aber angestelltenversicherungspflichtig sind 24 07.11. Arbeitslosenversicherungsbeiträge der kranke-aber angestelltenversicherungspflichtigen Versicherten im Monat Oktober 1931 28 31.12. Neufestsetzung der Ortslöhne und des Wertes der Sachbezüge ab 1.Januar 1932. 1932 33 12.02. Berechnung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für krankenversicherungsfreie aber angestelltenversicherungspflichtig Angestellte 6 20.07. Die Verordnung des Reichspräsidenten über Maßnahmen zur Erhaltung der Wohlfahrtslasten der Gemeinden vom 14.06..1932 8 25.06 Verordnung über die „Abgabe zur Arbeitslosehilfe“ vom 18.06.´32 12 02.06 Praktische Durchführung der „Abgabe zur Arbeitslosenhilfe“-Erhebung der Beiträge durch die Krankenkassen 14 09.06. Praktische Durchführung der „Abgabe zur Arbeitslosenhilfe“-Erhebung der Beiträge durch die Krankenkassen- 15 09.07 Durführung der „Abgabe zur Arbeitslosenhilfe“-Abführung an die Finanzämter 17 15.07. Senkung der Kurzarbeiter-Unterstützung 18 15.07. Durchführung der „Abgabe zur Arbeitslosenhilfe“ 24 20.08. Lohnpfändung 35 04.11. Verordnung zur Vermehrung und der Arbeitsgelegenheit vom 5. September1932 37 04.11. Steuergutscheine für die Mehrbeschäftigung Steuergutscheine für die Mehrbeschäftigung von Arbeitnehmern 50 14.01. Arbeitslosenversicherungsbeiträge und Abgabe zur Arbeitslosenhilfe im Krankheitsfalle 51 14.01. Neue Ortslöhneab1.Januar 1933 7 15.04. Gesetz zur Änderung der Steuergutscheinverordnung 9 24.04. Beiträge zur Maschinenbau- und Kleineisenindustrie-Berufsgenossenschaft 17 15.06. Gesetz zur Verminderung der Arbeitslosigkeit vom 1.Juni 1933-Ehestandshilfe- 18 23.06. Durchführungsbestimmungen über die Ehestandshilfe der Lohn-und Gehaltsempfänger 20 23.06. Durchführungsbestimmungen für die Ehestandshilfe 26 27.10. Steuergutscheinverordnung, Antragsfrist 27 27.11. Berechnung der Beiträge zur Krankenversicherung 28 19.12. Gesetz zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Invaliden-,der Angetellten-und der knappschaftlichen Versicherung vom 7.Dezember1933 29 19.12. Abkürzung der Wartezeit in der Arbeitslosenversicherung 31 18.01 Herabsetzungder Versicherungspflichtgrenze in der Angestelltenversicherung von 8400 auf 7200 RM.jährlich
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ