Erlaubniserteilungen zum Betrieb von Gast- und Schankwirtschaften
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AH 02, 110
AH 99
AH 02 Kreis Borken-AH 02
Kreis Borken-AH 02 >> 4.2 Gast- und Schankwirtschaften
(1883-1892, 1903-1909) 1912 - 1918
Enthält u.a.: Verwaltungsstreitsache zwischen dem Amt Stadtlohn und dem Stationsleiter Friedrich Lieneweg wegen Erteilung einer Schankkonzession am Bahnhof Hundewick der Westfälischen Landeseisenbahn für den Stationsleiter vom 27.6.1906; Erlaubnis zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft [von 1915 bis 1925 kein namentliches Verzeichnis vorhanden (vgl. AH 102 und AH 103), daher Namensnennung der Gastwirte) für den Wirt Ludwig Hessing am Zollhaus in Oeding vom 17.1.1913, für den Gastwirt Edmund Pass in Oeding auf Erweiterung der Wirtschaftsräume vom 11.7.1913, für Joseph Dücker am Bahnhof Wenningfeld vom 21.10.1913, für Joef Voss in Wüllen vom 13.2.1914, für Bernhard Roters in Schöppingen vom 4.7.1914, für den Land- und Schankwirt Hermann Elfering gt. Schulze Rickmering in Graes vom 2.3.1915, für den Ackerer Johann Röring in Zwillbrock vom 12.11.1915, für den Bäcker Josef Kemper in Stadtlohn (vormals Hermann Rack) vom 12.12.1915, für den Kaufmann Hermann Südeling in Ahaus vom 9.8.1916, für den Zeller Theodor Wenning in Ammeloe vom 4.9.1916, für den Wirt Josef Hofzumahaus in Wüllen vom 5.9.1916, für den Wirt Anton Albers (vormals Johann van Ohs) in Epe vom 16.11.1917 und für den Wirt Bernhard Kemper in Vreden vom 17.12.1917.
Darin: Plan des Wigbold Südlohn mit eingezeichneten Wirtschaften und Weinhandlungen, M. 1:1250, 1904; Grundriss und Umbauplan des Wohn- und Gasthauses Bernhard Robers mit Einzeichnung von Laden, Schank- und Gastraum, Tenne und Stall, Südlohn Nr. 92, 1904-1909 (=Bauakten des Amtes Stadtlohn, Gemeinde Südlohn Nr. 92); Grundriss Hotel Gewers in Vreden, M. 1:100, 1913; Grundriss der Gastwirtschaft mit Kegelbahn Heinrich Tegeler in Eggerode, 1913; Grundriss der Gastwirtschaft Hermann Verwohlt in Vreden, M. 1:100, 1913; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Hermann Dinkelborg in Epe, 1913; Ansicht, Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft des Gutsbesitzers Heinrich Wenning gt. Bockwinkel am Bahnhof in Wessendorf (Amt Stadtlohn), 1913; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Gerhard Meier in Epe, 1904; Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft mit Fremdenherberge Heinrich Herker-Orthaus in Ahaus, M. 1:500, 1914; Grundriß und Lageplan der Gastwirtschaft Hermann Döbbelt in Eschlohn, M. 1:100, 1914; Ansicht und Grundrisse der Gastwirtschaft Heinrich Lüdiger in Hundewick, M. 1:100, 1914; Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft Bernhard Sicking in Oeding, 1914; Grundriss der Gastwirtschaft Leopold Föcking und Lageplan Dorf Oeding mit eingezeichneten Gastwirtschaften, 1914; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Johann van Ohs im Kirchspiel Epe, 1899; [Zurückgegebener] Erlaubnisschein zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft [z.T. mit Papiersiegel des Kreisausschuss Ahaus und Stempelmarken] für Heinrich Demes in Südlohn vom 18.8.1883, für Hermann Döbbelt in Eschlohn vom 23.7.1885, für Leopold Vöcking in Oeding vom 23.7.1885, für Bäckermeister Hermann Rack in Stadtlohn vom 19.11.1888, für Theodor Brefeld in Epe vom 11.9.1889, für den Konditor Bernhard Hessling in Stadtlohn vom 19.4.1891, für den Kaufmann Alex (?) Edelbrock in Ahaus vom 29.2.1892, für den Bierverleger Gerhard Hörmann im Kirchspiel Epe vom 22.5.1903, für den Wirt Hermann Verwohlt in Vreden vom 12.12.1904;
Darin: Plan des Wigbold Südlohn mit eingezeichneten Wirtschaften und Weinhandlungen, M. 1:1250, 1904; Grundriss und Umbauplan des Wohn- und Gasthauses Bernhard Robers mit Einzeichnung von Laden, Schank- und Gastraum, Tenne und Stall, Südlohn Nr. 92, 1904-1909 (=Bauakten des Amtes Stadtlohn, Gemeinde Südlohn Nr. 92); Grundriss Hotel Gewers in Vreden, M. 1:100, 1913; Grundriss der Gastwirtschaft mit Kegelbahn Heinrich Tegeler in Eggerode, 1913; Grundriss der Gastwirtschaft Hermann Verwohlt in Vreden, M. 1:100, 1913; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Hermann Dinkelborg in Epe, 1913; Ansicht, Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft des Gutsbesitzers Heinrich Wenning gt. Bockwinkel am Bahnhof in Wessendorf (Amt Stadtlohn), 1913; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Gerhard Meier in Epe, 1904; Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft mit Fremdenherberge Heinrich Herker-Orthaus in Ahaus, M. 1:500, 1914; Grundriß und Lageplan der Gastwirtschaft Hermann Döbbelt in Eschlohn, M. 1:100, 1914; Ansicht und Grundrisse der Gastwirtschaft Heinrich Lüdiger in Hundewick, M. 1:100, 1914; Grundriss und Lageplan der Gastwirtschaft Bernhard Sicking in Oeding, 1914; Grundriss der Gastwirtschaft Leopold Föcking und Lageplan Dorf Oeding mit eingezeichneten Gastwirtschaften, 1914; Ansicht und Grundriss der Gastwirtschaft Johann van Ohs im Kirchspiel Epe, 1899; [Zurückgegebener] Erlaubnisschein zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft [z.T. mit Papiersiegel des Kreisausschuss Ahaus und Stempelmarken] für Heinrich Demes in Südlohn vom 18.8.1883, für Hermann Döbbelt in Eschlohn vom 23.7.1885, für Leopold Vöcking in Oeding vom 23.7.1885, für Bäckermeister Hermann Rack in Stadtlohn vom 19.11.1888, für Theodor Brefeld in Epe vom 11.9.1889, für den Konditor Bernhard Hessling in Stadtlohn vom 19.4.1891, für den Kaufmann Alex (?) Edelbrock in Ahaus vom 29.2.1892, für den Bierverleger Gerhard Hörmann im Kirchspiel Epe vom 22.5.1903, für den Wirt Hermann Verwohlt in Vreden vom 12.12.1904;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ