Dichterkonten A - Z
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Heyder 983
Heyder Fritz-Heyder-Verlagsarchiv
Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 2. Geschäftsunterlagen >> 2.2 Abrechnungen und Verträge
1926 - 1927
Enthält: Korrespondenz- und Zahlungsnachweise.
65 Bl., Hs.
Archivale
Weitere Personen: 3 Barthel, Max Bethge, Hans Binding, Rudolf G. Bodman, Emanuel von Böhm, Hans Bonsels, Waldemar Braun, Reinhold Britting, Georg Bröger, Karl Claudius, Hermann Däubler, Theodor Eulenberg, Herbert Frank, Bruno George, Stefan Ginzkey, Franz Carl Graf, Oskar Maria Hadina, Emil Harnack, [Adolf von] Hauptmann, Gerhart Hesse, Hermann Hofmannsthal, Hugo von Hoepfner, Franzferdinand Huch, Ricarda Johst, Hanns Jungnickel, Max Kayßler, Friedrich Klabund Kneip, Jakob Köhler, Agnes Kolbenheyer, E. G. [Erwin Guido] Krain, Willibald Lennemann, Wilhelm [...] Lissauer, Ernst Loerke, Oskar Martienßen, Franziska Raymann, [Heinz] Rilke, Rainer Maria Röttger, Karl Schanderl, Josef Schaukal, Richard von Scheffler, Karl Schnack, Anton Schnack, Friedrich Scholz, Wilhelm von Schüler, Gustav Sendelbach, Hermann Sergel, Albert Stammler, Georg Stehr, Hermann Unruh, [Fritz von] Werfel, Franz Zerkaulen, Heinrich Zuckmayer, Carl
Fritz-Heyder-Verlag - abgebende Stelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ