Von der Kugel zur Fläche. Aus der Geschichte der Erdvermessung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003216/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> Mai 2000
Dienstag, 30. Mai 2000
Wir ordnen die Welt anhand der Koordinaten auf den Landkarten: Das norwegische Nordkap zum Beispiel liegt auf 71ø nördlicher Breite und 26ø östlicher Länge. Der Auto-Atlas macht alles noch einfacher: Da findet man Radolfzell am Bodensee unter C3 und Rimini unter F8. Aber es ging auch anders: die Südseeinsulaner banden Stäbe aneinander, um die Eigenheiten der Dünung in bestimmten Seegebieten aufzuzeichnen und sie markierten Inseln durch Muscheln. Die Römer zeichneten nur die Entfernungen auf den Militärstraßen auf, die strategischen Achsen ihres antiken Imperiums. Für das geografische Gradnetz, das schon seit Jahrhunderten bekannt war, interessierten sie sich nicht. Karten zeigen, was man von der Welt weiß und was man wissen will, zeigen viel über die Kultur, in der sie entstanden sind. Matthias Hennies erzählt spannende Kapitel aus der Geschichte der Kartographie.
SWR 2
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Hagel, Jürgen
Recker, Gabriele
Scharfe, Wolfgang
Archiv: Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Geografie; Kartographie
Geografie; Landkarte
Landschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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