170 II, 1436
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 2 1426-1450
1436
Enthält: Tausch eines Gotteslehens aus Rehe gegen ein Gotteslehen aus Stangenroth zwischen Graf Dietrich von Sayn und Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Contz von Schönbach mit Einkünften und Gütern in Driedorf, Rabenscheid und Donsbach durch Philipp von Bicken
Enthält: Belehnung des Guthenn von Neesbach mit einem Hof in Neesbach durch Friedrich und Sophie von Pfaffendorf
Enthält: Geldgeschäfte des Kurfürsten Dietrich von Köln mit Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Verkauf eines verfallenen Hauses durch Graf Johann von Nassau und seine Ehefrau an Heyne Birbener und seine Ehefrau Fyge
Enthält: Verkauf eines Gartens von der Mühlpforte durch Anne Lindenfels in Diez an Dietmar von Holzhausen
Enthält: Quittung des Grafen Dietrich von Sayn für Graf Engelbrecht von Nassau über Pensionszahlungen
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Hof in Geilnhausen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Schadlosbriefe des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Köln
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Jakob von Hadamar, Schöffe in Hadamar, bei dem Röderborn an Hans von Hohenberg und seine Ehefrau Jutta
Enthält: Urfehde der Brüder Heidenreich und Heinrich von Widenau gegen Graf Johann und Engelbrecht von Nassau
Enthält: Ernennung des Petrus Lorbecher zum Diakon in Koblenz
Enthält: Erwerb des nassauischen Hauses zu Hamm durch Johann von den Huten
Enthält: Lehensvergabe über das Senfergut in Eiershausen
Enthält: Belehnung des Johann von Feldbach genannt Misch mit Einkünften und der Hälfte eines Gutes zu Scheld durch Ebert von dem Walde
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Graf Otto von Solms über die Geleitrechte an den Schlössern Herborn und Greifenstein sowie auf dem Endseifen
Enthält: Übertragung des Hofes des Conz Brun aus Schönbach und seiner Ehefrau Fyge in Herborn an Eberhard Kirchhof in Rolshausen
Enthält: Verkauf des Viertels in Kundorf durch Else Fuchs an Graf Georg von Henneberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Gräfin Marie von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Kurfürsten Raban von Trier gegenüber Landgraf Ludwig von Hessen mit Verpfändung der Schlösser und Städte Limburg, Niederbrechen und Molsberg
Enthält: Übertragung der Güter der Else Mule aus Lixfeld in Übernthal, Eisemroth und Eiershausen an Heidenrich von Haiger
Enthält: Übertragung von Höfen in Holdinghausen und Heringhausen durch Goydart Schönhals und seine Ehefrau Gerdrut an ihre Töchter, die Nonnen in Olshagen und Keppel, Goitgin und Stingin
Enthält: Vertrag zwischen Hessen, Katzenelnbogen und Nassau über den Endseifen
Enthält: Belehnung des Contz von Schönbach mit Einkünften und Gütern in Driedorf, Rabenscheid und Donsbach durch Philipp von Bicken
Enthält: Belehnung des Guthenn von Neesbach mit einem Hof in Neesbach durch Friedrich und Sophie von Pfaffendorf
Enthält: Geldgeschäfte des Kurfürsten Dietrich von Köln mit Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Verkauf eines verfallenen Hauses durch Graf Johann von Nassau und seine Ehefrau an Heyne Birbener und seine Ehefrau Fyge
Enthält: Verkauf eines Gartens von der Mühlpforte durch Anne Lindenfels in Diez an Dietmar von Holzhausen
Enthält: Quittung des Grafen Dietrich von Sayn für Graf Engelbrecht von Nassau über Pensionszahlungen
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Hof in Geilnhausen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Schadlosbriefe des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Köln
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Jakob von Hadamar, Schöffe in Hadamar, bei dem Röderborn an Hans von Hohenberg und seine Ehefrau Jutta
Enthält: Urfehde der Brüder Heidenreich und Heinrich von Widenau gegen Graf Johann und Engelbrecht von Nassau
Enthält: Ernennung des Petrus Lorbecher zum Diakon in Koblenz
Enthält: Erwerb des nassauischen Hauses zu Hamm durch Johann von den Huten
Enthält: Lehensvergabe über das Senfergut in Eiershausen
Enthält: Belehnung des Johann von Feldbach genannt Misch mit Einkünften und der Hälfte eines Gutes zu Scheld durch Ebert von dem Walde
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Graf Otto von Solms über die Geleitrechte an den Schlössern Herborn und Greifenstein sowie auf dem Endseifen
Enthält: Übertragung des Hofes des Conz Brun aus Schönbach und seiner Ehefrau Fyge in Herborn an Eberhard Kirchhof in Rolshausen
Enthält: Verkauf des Viertels in Kundorf durch Else Fuchs an Graf Georg von Henneberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Gräfin Marie von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Kurfürsten Raban von Trier gegenüber Landgraf Ludwig von Hessen mit Verpfändung der Schlösser und Städte Limburg, Niederbrechen und Molsberg
Enthält: Übertragung der Güter der Else Mule aus Lixfeld in Übernthal, Eisemroth und Eiershausen an Heidenrich von Haiger
Enthält: Übertragung von Höfen in Holdinghausen und Heringhausen durch Goydart Schönhals und seine Ehefrau Gerdrut an ihre Töchter, die Nonnen in Olshagen und Keppel, Goitgin und Stingin
Enthält: Vertrag zwischen Hessen, Katzenelnbogen und Nassau über den Endseifen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ