Zeitungsartikel über die letzten Kriegstage in Aschaffenburg, einen Entnazifizierungsprozess, amerikanische Besatzung, die Wittelsbacher, Gedichte, Erzählungen
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SSAA, NL 054, 40
NL 054 Willalbert Schramm
Willalbert Schramm
1945 - 1951
Enthält auch:
- Seite aus einem Tagebuch: Gedicht "Ein gastlich' Haus", 17. Juni 1945
- Gedicht von Rainer Maria Rilke (Abschrift) aus einem Tagebuch, 6. August 1945
- Gedicht von Werner Schramm (Neffe von Willalbert Schramm): Das Rezept, 1947
- Aschaffenburgs letzte Kriegstage. Die deutschen Soldaten waren "ärmer als Job auf dem Düngerhaufen", 1947
- 15 Jahre Zuchthaus für den Angeklagten (über den Prozess zum Pogrom am 9. November 1938), 1948
- Der alte Türmer vom Schloss, 1949
- Aschaffenburg unvergessen (über Edward F. Fleckenstein, USA, den Sohn eines Aschaffenburger Auswanderers), 15. März 1949
- Aschaffenburg hat über 43000 Einwohner, April 1949
- Die letzten Kriegstage in Aschffenburg. Buchhändler Otto Wolf sprach in einer Veranstaltung des Geschichtsvereins, 1949
- Gedicht von Franz Schaub: Wiese im hohen Sommer, 1949
- Aschaffenburg, die schöne Stadt am Main. Das Marienstift schloß eine Lücke in der Stadtkrone, 19. Juli 1949
- Plattform am Herstallturm errichtet (Faschingsscherz), 1950
- Marschportionen für Volksgenossen. Vor fünf Jahren besetzten die Amerikaner Frankfurt, 26. März 1950
- Danzigs letzte Tage [Kriegsende in Danzig], 22. April 1950
- Mitteilung des Verlags: Der Main-Echo-Verlag heißt Herrn Dr. Johannes Kirsch, früheren Herausgeber des
"Beobachter am Main" als neuen Gesellschafter und Mitherausgeber unserer Zeitung herzlich willkommen..., 22. April 1950
- Gedicht von Cyriak Dachreiter: Dichterjuchend, 1950
- Towen Grill: Pfingstgruß der Zeitungsfrau, 1950
- Der Sohn der "schönsten Münchnerin". Als 80jährige besuchte Helene Sedlmayer ihren Sohn in Aschaffenburg, 5. August 1950
- Gedicht von Carlheinz Walter: Ohne Zweifel, es wird Herbst, 9. September 1950
- Artikel über den Gefangenentransport am 21. März 1945 im Hauptbahnhof (drei Tote Fremdarbeiter), 30. November 1950
- Franz Schaub: Als die "Halle" noch nicht stand. Sonntag früh um elfe im Jahre 1900 am Stumpfen Eck, Dezember 1950
- zwei Federzeichnungen von Wendelin Großmann für die Bubengeschichte: "Klipp und Klor", Sommer 1951
- Georg Keimel: Spessarter Schwellenhauer. Die Aristokraten unter den Waldarbeitern, 1951
- Freunde in Kutten und Sandalen. Die Kapuziner 300 Jahre in Aschaffenburg, 1951
- Die Hinrichtung Heymanns war glatter Mord, 10. Mai 1951
- Uschi Sauer... Der Mut eines 22jährigen Mädchens rettete viele Aschaffenburger, 26. Mai 1951
- Der Kapperich ist tot / Kapperichs letzter Weg, 8. u. 11. August 1951
- Gedicht von Erich Kästner: Kleine Epistel, 20. September 1951
- Erzählung von Heinrich Böll: Mein teures Bein, 24. November 1951
- Kunstausstellung in der Buchhandlung Romberger, 6. Dezember 1951
- neun Artikel und Traueranzeigen: Tödlicher Autounfall von Josef Morhard und Artur Wenzel, Dezember 1951
- Seite aus einem Tagebuch: Gedicht "Ein gastlich' Haus", 17. Juni 1945
- Gedicht von Rainer Maria Rilke (Abschrift) aus einem Tagebuch, 6. August 1945
- Gedicht von Werner Schramm (Neffe von Willalbert Schramm): Das Rezept, 1947
- Aschaffenburgs letzte Kriegstage. Die deutschen Soldaten waren "ärmer als Job auf dem Düngerhaufen", 1947
- 15 Jahre Zuchthaus für den Angeklagten (über den Prozess zum Pogrom am 9. November 1938), 1948
- Der alte Türmer vom Schloss, 1949
- Aschaffenburg unvergessen (über Edward F. Fleckenstein, USA, den Sohn eines Aschaffenburger Auswanderers), 15. März 1949
- Aschaffenburg hat über 43000 Einwohner, April 1949
- Die letzten Kriegstage in Aschffenburg. Buchhändler Otto Wolf sprach in einer Veranstaltung des Geschichtsvereins, 1949
- Gedicht von Franz Schaub: Wiese im hohen Sommer, 1949
- Aschaffenburg, die schöne Stadt am Main. Das Marienstift schloß eine Lücke in der Stadtkrone, 19. Juli 1949
- Plattform am Herstallturm errichtet (Faschingsscherz), 1950
- Marschportionen für Volksgenossen. Vor fünf Jahren besetzten die Amerikaner Frankfurt, 26. März 1950
- Danzigs letzte Tage [Kriegsende in Danzig], 22. April 1950
- Mitteilung des Verlags: Der Main-Echo-Verlag heißt Herrn Dr. Johannes Kirsch, früheren Herausgeber des
"Beobachter am Main" als neuen Gesellschafter und Mitherausgeber unserer Zeitung herzlich willkommen..., 22. April 1950
- Gedicht von Cyriak Dachreiter: Dichterjuchend, 1950
- Towen Grill: Pfingstgruß der Zeitungsfrau, 1950
- Der Sohn der "schönsten Münchnerin". Als 80jährige besuchte Helene Sedlmayer ihren Sohn in Aschaffenburg, 5. August 1950
- Gedicht von Carlheinz Walter: Ohne Zweifel, es wird Herbst, 9. September 1950
- Artikel über den Gefangenentransport am 21. März 1945 im Hauptbahnhof (drei Tote Fremdarbeiter), 30. November 1950
- Franz Schaub: Als die "Halle" noch nicht stand. Sonntag früh um elfe im Jahre 1900 am Stumpfen Eck, Dezember 1950
- zwei Federzeichnungen von Wendelin Großmann für die Bubengeschichte: "Klipp und Klor", Sommer 1951
- Georg Keimel: Spessarter Schwellenhauer. Die Aristokraten unter den Waldarbeitern, 1951
- Freunde in Kutten und Sandalen. Die Kapuziner 300 Jahre in Aschaffenburg, 1951
- Die Hinrichtung Heymanns war glatter Mord, 10. Mai 1951
- Uschi Sauer... Der Mut eines 22jährigen Mädchens rettete viele Aschaffenburger, 26. Mai 1951
- Der Kapperich ist tot / Kapperichs letzter Weg, 8. u. 11. August 1951
- Gedicht von Erich Kästner: Kleine Epistel, 20. September 1951
- Erzählung von Heinrich Böll: Mein teures Bein, 24. November 1951
- Kunstausstellung in der Buchhandlung Romberger, 6. Dezember 1951
- neun Artikel und Traueranzeigen: Tödlicher Autounfall von Josef Morhard und Artur Wenzel, Dezember 1951
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 8:
- Main-Echo 1945, Nr. 3 (1. Dezember)
- Main-Echo 1945, Nr. 5 (8. Dezember), [S. 5/6: Fragment]
Entnommen zu A3-Karton 7:
- "Botschaft General Eisenhowers an das deutsche Volk in der amerikanisch besetzten Zone" [aus nicht bekannter Zeitung, Jahrgang 1, Nr. 3]
- "Unglaubliches Verhalten" (über das Mitglied der Kommunistischen Partei Italiens, Genosse Grillo), 1949
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 35 (2. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 37 (16. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- "Reweblut und Aeppelsaft". Aus der Geschichte des Frankfurter Nationalgetränks, 1950
- drei Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 39 (30. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 40 (7. Oktober): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- Dein-Echo. Jubiläumsausgabe des Main-Echo, 1950
- Kleiner Trauben-Katalog. Eine kleine Vorlesung für Wissende und Unwissende von Anton Schnack, mit einer Zeichnung von Wendelin Großmann, 1951
- Am Kirchen-Neubau beteiligte Firmen, [1951]
- Main-Echo 1945, Nr. 3 (1. Dezember)
- Main-Echo 1945, Nr. 5 (8. Dezember), [S. 5/6: Fragment]
Entnommen zu A3-Karton 7:
- "Botschaft General Eisenhowers an das deutsche Volk in der amerikanisch besetzten Zone" [aus nicht bekannter Zeitung, Jahrgang 1, Nr. 3]
- "Unglaubliches Verhalten" (über das Mitglied der Kommunistischen Partei Italiens, Genosse Grillo), 1949
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 35 (2. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 37 (16. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- "Reweblut und Aeppelsaft". Aus der Geschichte des Frankfurter Nationalgetränks, 1950
- drei Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 39 (30. September): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- vier Seiten aus "Revue. die Weltillustrierte" 1950, Nr. 40 (7. Oktober): "Wittelsbach - Das tragische Königshaus"
- Dein-Echo. Jubiläumsausgabe des Main-Echo, 1950
- Kleiner Trauben-Katalog. Eine kleine Vorlesung für Wissende und Unwissende von Anton Schnack, mit einer Zeichnung von Wendelin Großmann, 1951
- Am Kirchen-Neubau beteiligte Firmen, [1951]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ