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Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Phillipp Bock von Erfenstein (Erpfenstein) gemeinsam mit Wilhelm von Randeck mit dessen Anteil an dem von d...
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Urkunden der Sammlung Haeberlin >> 8 Aus Kurpfälzischen Archiven >> 8.2 Lehnsreverse (vereinzelte Lehnbriefe)
1477 Dezember 29, Heidelberg
Ausfertigung (deutsch), Pergament (22,6-23,3 x 30,2-31,2 cm), Siegel verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Heidelberg vff mondag nach dem Cristag anno domini millesimo quadringentesimo septuagesimo septimo
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Phillipp Bock von Erfenstein (Erpfenstein) gemeinsam mit Wilhelm von Randeck mit dessen Anteil an dem von der Raugrafschaft herrührenden Schloß Treuenfels (Truwenfels) und an dem Korngeld in Höhe von 13 Binger Maltern Frucht, einem Malter Binger Hafer und 11 Schilling Heller von Gütern in der Fürfelder (Furfelt) Gemarkung.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (1) Bock von erpfenstein (2) ZB 1938 Nr. 29 Sammlung Häberlin Nr. 617 (3) Philips bock (4) truwenfels vnd furfelt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Bingen (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) (2) Fürfeld (Furfelt) (Lkr. Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz) (3) Heidelberg (Baden-Württemberg) (4) Burg Treuenfels (Slos zu Truwenfels) (OT Altenbamberg, Lkr. Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz) Personen: (1) Philipp der Aufrichtige, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Erztruchsess (2) Bock von Erpfenstein, Philipp (3) Randeck, Wilhelm von
Erblehen
#Kurpfalzurkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.