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Fragebogenfälschungen durch Studenten
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E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1948
Enthält: Verschwiegene Mitgliedschaft in der NSDAP; Einstellung des Verfahrens gegen Hermann Eckert; Fall Ingeborg Kessler; Heinrich Dersch; Listen mit leichten und schweren Fällen sowie Kommentaren Fritz v. Hippels: Gerhard Heide, Johannes Norbert Linden, Hans Joachim Sandrock, Günter Sehr, Adolf Schal, Schmuck, Heinz Schmülling, Georg Schönbrunn, Peter Schuffels, Berthold Schulze, Günter Spielmeyer, Eitel Strunk, Alfred Zänker, Karl Böhmer, Werner Brinkmann, Karl Heinz Buschkamp, Erich Damerow, Heinrich Dersch, HeFinger, Karl Heinz Hagen, Wilhelm Hahn, Manfred Hirsch, Hans Günter Hüllingshorst, Hans Kahlert, Horst Günter Kirst, Werner Otto Krause, Gerhard Krönkel, Hans Kruhöffer, Otto Kuhl, Alfred Manneschmidt, Heinz Menne, Karl Robert Metzler, Heini Schwarz, Kurt Schwerdt, Günter Thiessen, Elmar Thurn, Günter Urban, Hans Georg Wilke, Werner Schleenvoigt, Karl Willy Scheld, Justus Friedrich Schaaf, Wolfgang Dietrich, Heinrich Otti, Inge Poppe, Wolfgang Röser, Brigitte Benzing, Friedrich Bobran, Friedrich Baumgarte, Liste mit weiteren 58 leichten Fällen.
8 Schr.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.