Streitigkeit zwischen den Herzögen Franz I., Franz II. und Magnus von Sachsen-Lauenburg - Konvolut II (Auswärtiges Gottorf, einzelne Staaten)
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LASH, Abt. 7 Nr. 1295
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf >> 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf)
1577-1588
Enthält u. a.: Herzog Adolf an die Stadt Lübeck wegen freien Geleits für Magnus 1577 März. Instruktion für Johann Eckleff zum Kommissionstag in Lübeck 1577 Juni. Herzöge Franz I und Franz II. an Kurfürst August von Sachsen 1578 Juni. Rückkehr Herzog Magnus', Herzog Adolfs Maßnahmen gegen ihn und Korrespondenz mit ihm 1578/1579: Pommersche Herzöge Johann Friedrich und Ernst Ludwig bitten um Schutz für ihre Schwester, die Gemahlin Franz' des Jüngeren. Abschickung des Hofdieners Wilhelm Dueker nach Trittau wider Herzog Magnus 1579 Mai 3. Schriftwechsel mit dem Bischof von Minden wegen der Bestrickung des Herzogs Magnus und Artlenburger Abschied 1579 Juli. Herzog Adolf an den Kaiser wegen der Regierung nach dem Tode Herzog Franz I. 1581 sowie Herzog Franz II. an Herzog Adolf in derselben Sache 1583-1584. weitere Korrespondenz wegen Herzog Magnus 1585-1588
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf) (Gliederung)