Anklage vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg. - Aussagen und Stellungnahmen von Generalfeldmarschall Keitel zu verschiedenen Anklage- und Verhandlungspunkten (hand- und maschinenschriftliche Niederschriften von Fragen und Antworten): Bd. 1
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BArch N 54/73
BArch N 54 Keitel, Wilhelm (Generalfeldmarschall)
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1945-1946
Enthält u.a.:
Die Wiederaufrüstung, 1946
Erklärung vor Prozessbeginn, 1945
"Gemeinsamer Plan" oder "Verschwörung", Erklärung zu Punkt 1 der Anklageschrift, 1945
"Verbrechen gegen den Frieden, Erklärung zu Punkt 2 der Anklageschrift
"Kriegsverbrechen", Erklärung zu Punkt 3 der Anklageschrift, 1945
"Verbrechen gegen die Humanität", Erklärung zu Punkt 4 der Anklageschrift, 1945
Hitler und die Generale, 1945
Die Funktionen des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht (hand- und maschinenschriftlich), 1945
Die Wehrmacht und die "Partei" (hand- und maschinenschriftlich), 1945
Truppenbetreuung, o.Dat.
Bemerkungen zu verschiedenen Beweisdokumenten, 1945
Verletzung der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung, o.Dat.
Entwicklung der Verhältnisse in Frankreich 1940 - 1945 und die militärischen Zuständigkeiten (hand- und maschinenschriftlich), 1946
Das Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt im Oberkommando der Wehrmacht, 1946
Plünderungen in Frankreich, 1946
Das Koordinierungsproblem in Staat und Wehrmacht, 1946
Der Einfluss der SS auf die Kriegführung (hand- und maschinenschriftlich), 1946
Bekämpfung von Fallschirmspringern und Angehörigen von Kommando-Unternehmen, 1946
Wehrmacht-Befehlshaber, Begriffserläuterung, 1946
Deportation von Arbeitskräften, 1946
Der Oberbefehl über das Heer, 1946
Die Wiederaufrüstung, 1946
Erklärung vor Prozessbeginn, 1945
"Gemeinsamer Plan" oder "Verschwörung", Erklärung zu Punkt 1 der Anklageschrift, 1945
"Verbrechen gegen den Frieden, Erklärung zu Punkt 2 der Anklageschrift
"Kriegsverbrechen", Erklärung zu Punkt 3 der Anklageschrift, 1945
"Verbrechen gegen die Humanität", Erklärung zu Punkt 4 der Anklageschrift, 1945
Hitler und die Generale, 1945
Die Funktionen des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht (hand- und maschinenschriftlich), 1945
Die Wehrmacht und die "Partei" (hand- und maschinenschriftlich), 1945
Truppenbetreuung, o.Dat.
Bemerkungen zu verschiedenen Beweisdokumenten, 1945
Verletzung der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung, o.Dat.
Entwicklung der Verhältnisse in Frankreich 1940 - 1945 und die militärischen Zuständigkeiten (hand- und maschinenschriftlich), 1946
Das Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt im Oberkommando der Wehrmacht, 1946
Plünderungen in Frankreich, 1946
Das Koordinierungsproblem in Staat und Wehrmacht, 1946
Der Einfluss der SS auf die Kriegführung (hand- und maschinenschriftlich), 1946
Bekämpfung von Fallschirmspringern und Angehörigen von Kommando-Unternehmen, 1946
Wehrmacht-Befehlshaber, Begriffserläuterung, 1946
Deportation von Arbeitskräften, 1946
Der Oberbefehl über das Heer, 1946
Keitel, Wilhelm, 1882-1946
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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