Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Nr. 133, 128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Hausfideikommiss: Handschriften
Hausfideikommiss: Handschriften >> Durlach >> Lehenbuch des Bistums Basel. Angelegt unter Bischof Friedrich zu Rhein im Jahr 1441. Die prächtige mit einem Vollbild (fol. I.) und vielen Wappenzeichnungen geschmückte Handschrift enthält ein außerordentlich übersichtliches Lehensbuch. Fol. Iv Lehenbriefe der Grafen, Freiherrn. Von fol. 89 an: " Feoda militum", d.s. die eigentlichen Ministerialen. fol. 151: "Feoda civium et aliorum, qui non armigeri dicuntur." fol. 161 ff. dann verschiedene Rechtsaufzeichnungen: bischöfl. Ämter, Lehenrecht. fol. 174: Des Bischofs Recht zu Basel. Diese letzten Sachen meist gedruckt bei Wackernagel und Trouillat. Die Urkunden gehen von 1213 bis 1441, 5 Nachträge bis 1450. Vorn ist ein sorgfältiges Urkundenverzeichnis nach der Anlage des Bandes, hinten ein chronologisches Verzeichnis der Urkunden. Der Einband trägt die ursprünglichen Schließen, Eck- und Mittelbeschläge. >> Vasallen ritterlichen Standes
Ab 1441
Amtsbücher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Hausfideikommiss (Tektonik)
- Handschriften (Tektonik)
- Hausfideikommiss: Handschriften (Bestand)
- Durlach (Gliederung)
- Lehenbuch des Bistums Basel. Angelegt unter Bischof Friedrich zu Rhein im Jahr 1441. Die prächtige mit einem Vollbild (fol. I.) und vielen Wappenzeichnungen geschmückte Handschrift enthält ein außerordentlich übersichtliches Lehensbuch. Fol. Iv Lehenbriefe der Grafen, Freiherrn. Von fol. 89 an: " Feoda militum", d.s. die eigentlichen Ministerialen. fol. 151: "Feoda civium et aliorum, qui non armigeri dicuntur." fol. 161 ff. dann verschiedene Rechtsaufzeichnungen: bischöfl. Ämter, Lehenrecht. fol. 174: Des Bischofs Recht zu Basel. Diese letzten Sachen meist gedruckt bei Wackernagel und Trouillat. Die Urkunden gehen von 1213 bis 1441, 5 Nachträge bis 1450. Vorn ist ein sorgfältiges Urkundenverzeichnis nach der Anlage des Bandes, hinten ein chronologisches Verzeichnis der Urkunden. Der Einband trägt die ursprünglichen Schließen, Eck- und Mittelbeschläge. (Archivale)
- Vasallen ritterlichen Standes (Teil)
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