Renovirtes Urbarium über die gesamte Heggbachschen Untertanen zu [Mietingen], Sulmingen, Maßlheim und Winnendach ... 1672, mit angrenzenden Orten Walpertshofen, Baustetten und Hochdorf ... geschrieben durch Michael Frey ... Amtmann
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 225 Bd. 33 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 225 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben H: Habsthal-Horb a.N.
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben H: Habsthal-Horb a.N. >> Heggbach, Zisterzienserinnen
1672/1673, Nachträge bis 1697
Nach Orten getrennte Register, eingelegte Zettel, darunter Extrakt 1748 Nov. 23 (Baustetten)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Einband zusammengeklebte Teile einer Predigtsammlung, 12. Jh., Wurmfraß
Einband: Pergamentband, z´. T. paginiert, nachträgl. Bleistiftpaginierung bis S. 570.
Einband: Pergamentband, z´. T. paginiert, nachträgl. Bleistiftpaginierung bis S. 570.
aus Zug. Nr. 1855 S. 340, 1993
Baustetten : Laupheim BC
Bronnen : Achstetten BC
Hochdorf : Schönebürg, Schwendi BC
Hochdorf BC
Laupheim BC
Maselheim BC
Mietingen BC
Schönebürg : Schwendi BC
Sulmingen : Maselheim BC
Walpertshofen : Mietingen BC
Wennedach : Reinstetten, Ochsenhausen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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