Streitsache zwischen Leonhart Kobler von Neuhofen (in der Hofmark Winhöring) und seinem Nachbarn Wilhelm Labmann wegen eines von Leonhart Kobler auf seinem Grundstück und nahe am nachbarlichen Grundstück befestigten Zauns, der nach Auffassung des Wilhelm Labmann entgegen der Gewohnheit des Leonhart Kobler als Grenzzaun das ganze Jahr über aufgestellt sein soll.
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Streitsache zwischen Leonhart Kobler von Neuhofen (in der Hofmark Winhöring) und seinem Nachbarn Wilhelm Labmann wegen eines von Leonhart Kobler auf seinem Grundstück und nahe am nachbarlichen Grundstück befestigten Zauns, der nach Auffassung des Wilhelm Labmann entgegen der Gewohnheit des Leonhart Kobler als Grenzzaun das ganze Jahr über aufgestellt sein soll.
StAM, Regierung Burghausen 2141
BayHStA, GL Fasz. 3081/ad 150
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Pfleggerichte Regierung Burghausen >> Pfleggericht Neuötting >> Hofmarken >> Hofmark Winhöring
1578 - 1579
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Kobler, Wilhelm, Neuhofen
Labmann, Wilhelm, Neuhofen
Neuhofen, Hofmark Winhöring
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
Hierarchie
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