Gemeinsame Ausstellung "Reformatio in nummis - 475 Jahre Thesenanschlag" der Evangelischen Kirche der Pfalz und der Numismatischen Gesellschaft Speyer in der Hauptstelle der Speyerer Volksbank (30. Oktober 1992 - 11. Dezember 1992)
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159. Plakate
Plakate >> 02.09. Ausstellungen
1992
Enthält: Plakatmitte: Darstellung zweier Gold- und einer Silbermünze mit Motiven zur Reformationsgeschichte auf dunkelblauem Grund
1. Silbermünze: Abbildung Martin Luthers, der in seiner linken Hand eine Kerze hält und mit seiner rechten auf die "Biblia Sacra" verweist, sowie Friedrichs III. der, ein Schwert in der rechten haltend, die linke Hand zum Treueschwur erhoben hat
Münzaufschrift: "Verbum domini manet in aeternum"
2. größere Goldmünze: Darstellung Friedrichs des III.
Münzaufschrift: "Seculum Lutheranum 1517"
3. kleinere Goldmünze: Darstellung Martin Luthers, der in seiner linken Hand die Heilige Schrift hält, auf die er mit seiner rechten verweist
Münzaufschrift: "Stabunt in saecula dogmata Lutheri"
oberer Plakatrand: Ausstellungstitel in weißer Schrift
unterer Plakatrand: Angabe der Ausstellungsträger, des Ausstellungsortes und der Öffnungszeiten
1. Silbermünze: Abbildung Martin Luthers, der in seiner linken Hand eine Kerze hält und mit seiner rechten auf die "Biblia Sacra" verweist, sowie Friedrichs III. der, ein Schwert in der rechten haltend, die linke Hand zum Treueschwur erhoben hat
Münzaufschrift: "Verbum domini manet in aeternum"
2. größere Goldmünze: Darstellung Friedrichs des III.
Münzaufschrift: "Seculum Lutheranum 1517"
3. kleinere Goldmünze: Darstellung Martin Luthers, der in seiner linken Hand die Heilige Schrift hält, auf die er mit seiner rechten verweist
Münzaufschrift: "Stabunt in saecula dogmata Lutheri"
oberer Plakatrand: Ausstellungstitel in weißer Schrift
unterer Plakatrand: Angabe der Ausstellungsträger, des Ausstellungsortes und der Öffnungszeiten
Archivale
Format: 42 x 59 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ