Wasen auf Unesco-Liste? Warum Volksfeste Weltkulturerbe werden sollen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140195/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> Oktober
2. Oktober 2014
Alle Volksfeste, vom Cannstatter Wasen über die Pforzheimer Mess bis hin zur Spechbacher Kerwe, sollen Weltkulturerbe werden. In Spechbach im Rhein-Neckar-Kreis kommt diese Idee des Deutschen Schaustellerbunds super an: "Wir kämpfen jedes Jahr, dass wir unsere Kerwe auf die Beine stellen können. Wenn wir Weltkulturerbe sind, wird es einfacher." Genau deshalb will der Schaustellerbund Volksfeste zum Unesco-Weltkulturerbe machen: um kleinere Volksfeste zu unterstützen, um jahrhundertealte Traditionen lebendig zu halten. Doch um welche Tradition geht es hier eigentlich?, fragt sich die CDU in Stuttgart-Bad Cannstatt. Der Wasen, das größte Volksfest im Land, sei in den letzten Jahren mehr eine Ballermann-Party als ein Trachtenfest gewesen. Mehr traditionelle Blasmusik müsse her, und Bauernmärkte, fordert die Cannstatter CDU. Erst dann verdiene auch der Wasen das Prädikat "Weltkulturerbe".
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Audio-Visuelle Medien
Bulle-Schmid, Beate; Politikerin
Kratzsch, Kevin; Schausteller
Roschmann, Mark; Schausteller
Zappe, Markus; Kämmerer
Bad Cannstatt : Stuttgart S; CDU
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Volksfest
Spechbach HD
Partei: CDU
Volksfest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:28 MEZ
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