Protokoll Nr. 78/75.- Sitzung am 2. Juli 1975: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57975
DY 30-J IV 2/3/2333
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 78/75.- Sitzung am 2. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2333
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2704
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß zur Gewährleistung und Stabilisierung der Versorgung der Bevölkerung - 2. Eröffnung des Parteilehrjahres 1975/76 in den Bezirken und Kreisen - 3. Durchführung der Wahlen im DTSB der DDR - 4. Konzeption des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen "Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Qualität der Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen" - 5. Auswertung der Veranstaltung aus Anlaß der Durchführung des 450. Jahrestages des deutschen Bauernkrieges - 6. Beschluß über den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zu dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen - 7. Bericht über den Stand der Verwirklichung des zentralen Programms des Verkehrswesens zur Verbesserung des Berufs- und Reiseverkehrs - 8. Zusammensetzung der Expertengruppe zur Ausarbeitung der Dokumente für die RGW-Beratung auf höchster Ebene - 9. Auszeichnung der Akademie der Wissenschaften der DDR durch die Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften - 10. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der Bezirksleitungen 11. Gespräch mit dem Stellvertreter des Generalsekretärs der Nationalen Führung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei im Irak - 12. Teilnahme an der Ostseewoche
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2333
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2704
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß zur Gewährleistung und Stabilisierung der Versorgung der Bevölkerung - 2. Eröffnung des Parteilehrjahres 1975/76 in den Bezirken und Kreisen - 3. Durchführung der Wahlen im DTSB der DDR - 4. Konzeption des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen "Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Qualität der Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen" - 5. Auswertung der Veranstaltung aus Anlaß der Durchführung des 450. Jahrestages des deutschen Bauernkrieges - 6. Beschluß über den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zu dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen - 7. Bericht über den Stand der Verwirklichung des zentralen Programms des Verkehrswesens zur Verbesserung des Berufs- und Reiseverkehrs - 8. Zusammensetzung der Expertengruppe zur Ausarbeitung der Dokumente für die RGW-Beratung auf höchster Ebene - 9. Auszeichnung der Akademie der Wissenschaften der DDR durch die Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften - 10. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der Bezirksleitungen 11. Gespräch mit dem Stellvertreter des Generalsekretärs der Nationalen Führung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei im Irak - 12. Teilnahme an der Ostseewoche
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
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