Paradies für Wandervögel und Feinschmecker. Baiersbronn im Schwarzwald
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024075/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Oktober 2002
29. Oktober 2002
"Fahr mal hin" wandert diesmal durch den Schwarzwald rund um Baiersbronn. Ausgangspunkt ist der Hauptort der waldreichsten Feriengemeinde Baden-Württembergs. Unterwegs kommt man an den naturschönheiten der Region wie den Karseen, auch Augen der Eiszeit genannt, vorbei.
Außerdem liegen auf der Wegstrecke einige kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Reichenbach oder die ramanische Petruskapelle von Heselbach. Baiersbronn ist nicht nur ein Dorado für Wanderfreunde, sondern auch ein Paradies für Feinschmecker.
Den Ruf als kulinarische Hauptstadt von Deutschland begründet der Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt.
Außerdem liegen auf der Wegstrecke einige kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Reichenbach oder die ramanische Petruskapelle von Heselbach. Baiersbronn ist nicht nur ein Dorado für Wanderfreunde, sondern auch ein Paradies für Feinschmecker.
Den Ruf als kulinarische Hauptstadt von Deutschland begründet der Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt.
0:28:00; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Fahr mal hin
Baiersbronn FDS
Essen und Trinken
Handwerk
Kochen
Landschaft: Schwarzwald
Wandern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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