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. Gefangenschaft in Mannheim und Befreiung des Landgrafen Ludwig V. und seines Sohnes Johann: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 9 Landgraf Ludwig V. (Darmstadt 24.9.1577 - Darmstadt 27.7.1626) >> 9.4 Braunschweiger und Mansfelder Einfall und Gefangennahme des Landgrafen >> . Gefangenschaft in Mannheim und Befreiung des Landgrafen Ludwig V. und seines Sohnes Johann
1622
Enthält u.a.: Korrespondenz Ludwigs V. aus der Gefangenschaft mit seinen Räten in Darmstadt
Enthält u.a.: Korrespondenz Ludwigs V. aus der Gefangenschaft mit Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach
Enthält u.a.: Gefangennahme und Verschleppung von Einwohnern zu Wolfskehlen nach Heidelberg durch Mansfeldische Truppen
Enthält u.a.: Verhandlungen Landgraf Philipps und der Räte in Darmstadt zur Befreiung Ludwigs V.
Enthält u.a.: Aufenthalt des Generals Tilly in Umstadt; Verhandlungen mit Tilly
Enthält u.a.: Verhandlungen über Einquartierungen und Verpflegung von Truppen
Enthält u.a.: Gebet für die vom Krieg heimgesuchte Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Verzeichnis der bei Zwingenberg anzulegenden Schanzen und Gräben
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Mannheim
Vermerke: Deskriptoren: Wolfskehlen
Vermerke: Deskriptoren: Ernst (Mansfeld, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Heidelberg
Vermerke: Deskriptoren: Tilly, Johann Graf
Vermerke: Deskriptoren: Umstadt
Vermerke: Deskriptoren: Zwingenberg
347 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.