Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/25039
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Nov. 1976-Jan. 1977
Enthält u.a.:
Zuarbeiten für Berichte des Politbüros an die 4. und 5. Tagung ZK; Vorbereitung der Beratung der SED-Bezirksleitung Magdeburg mit W. Jarowinsky; Vorbereitung Volkswirtschaftsplan 1977; Planergebnisse in der Schuhindustrie 1976; Maßnahmeplan der Abteilung Bauwesen ZK zur Ausgestaltung Berlins; Perspektivplan zum Absatz von Exquisiterzeugnissen 1976-1980; Umunterstellungen bezirksgeleiteter Betriebe, des VEB Schott Jena und der VVB Feuerfest-Industrie; Entwicklung des Handwerks und der Gewerbewirtschaft; Charakteristik des Glaswerks Döbern; Preis- und Sortimentsgestaltung für Meißener Porzellan; Maßnahmeplan für Betriebe mit Planschulden; Versorgung mit Tapeten; Kaffeeproduktion; Solidaritätsbekundungen mit R. Havemann im VEB Glaswerk Berlin-Stralau; Schornsteinnutzung in Liebertwolkwitz; Ex- und Importuntersuchungen des Ministeriums für Finanzen; Preispolitik bei Schuhen; Kompensationsgeschäfte der Schuhindustrie mit der SALAMANDER AG (BRD); Fischereiabkommen mit Norwegen; Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit der UdSSR, Plan zur Zusammenarbeit nach 1980; Delegationsaustausch mit Fischereigenossenschaften Lettlands, der PVAP (Polen) und der IKP (Italien)
Zuarbeiten für Berichte des Politbüros an die 4. und 5. Tagung ZK; Vorbereitung der Beratung der SED-Bezirksleitung Magdeburg mit W. Jarowinsky; Vorbereitung Volkswirtschaftsplan 1977; Planergebnisse in der Schuhindustrie 1976; Maßnahmeplan der Abteilung Bauwesen ZK zur Ausgestaltung Berlins; Perspektivplan zum Absatz von Exquisiterzeugnissen 1976-1980; Umunterstellungen bezirksgeleiteter Betriebe, des VEB Schott Jena und der VVB Feuerfest-Industrie; Entwicklung des Handwerks und der Gewerbewirtschaft; Charakteristik des Glaswerks Döbern; Preis- und Sortimentsgestaltung für Meißener Porzellan; Maßnahmeplan für Betriebe mit Planschulden; Versorgung mit Tapeten; Kaffeeproduktion; Solidaritätsbekundungen mit R. Havemann im VEB Glaswerk Berlin-Stralau; Schornsteinnutzung in Liebertwolkwitz; Ex- und Importuntersuchungen des Ministeriums für Finanzen; Preispolitik bei Schuhen; Kompensationsgeschäfte der Schuhindustrie mit der SALAMANDER AG (BRD); Fischereiabkommen mit Norwegen; Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit der UdSSR, Plan zur Zusammenarbeit nach 1980; Delegationsaustausch mit Fischereigenossenschaften Lettlands, der PVAP (Polen) und der IKP (Italien)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)