Korrespondenz 1970 - 1979
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NL Müller-Meiningen Ernst (jun.), BayHStA, NL Müller-Meiningen Ernst (jun.) 449
NL Müller-Meiningen Ernst (jun.) Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.)
Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.) >> 5. Korrespondenz
1970-1979
Enthält: Manfred Schreiber, Audomar Scheuermann, Gerhard Jahn, Martin Hirsch, Hans-Jochen Vogel, Georg Solti, Hans Schäfer, Philipp Held, Franz Schönhuber, Gustav Heinemann, Hildegard Hamm-Brücher, Reinhold Vöth, Wilhelm Neudecker, Heinz Burghart, Fritz Sänger, Alfons Goppel, Luis Trenker (mit kleinem Aquarell des Langkofels), Horst Herold, Willi Daume, Karolina Ederer, Eckart Warmuth, Gotthard Brunner; Leserbriefe; Entwürfe für Antwortschreiben
Darin: Zeitungsausschnitte; Mitschrift einer Sendung von Radio Moskau (7.10.1971); Mehrere Programmhefte
Darin: Zeitungsausschnitte; Mitschrift einer Sendung von Radio Moskau (7.10.1971); Mehrere Programmhefte
Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schreiber, Manfred
Scheuermann, Audomar
Jahn, Gerhard
Hirsch, Martin
Vogel, Hans-Jochen
Solti, Georg
Schäfer, Hans
Held, Philipp
Schönhuber, Franz
Heinemann, Gustav
Hamm-Brücher, Hildegard
Vöth, Reinhold
Neudecker, Wilhelm
Burghart, Heinz
Sänger, Fritz
Goppel, Alfons
Trenker, Luis
Herold, Horst
Daume, Willi
Ederer, Karolina
Warmuth, Eckart
Brunner, Gotthard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
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- Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.) (Bestand)
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