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Briefe an und von Hans und Hilde Kaiser, Buchstabe St - Z
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Nachlass Hans Kaiser >> 2. Korrespondenz >> 2.2 Andere Korrespondenz
1946 - 1996
Enthält: Alfred und Ilse-Maria Stier, Bielefeld (1973-1981) Heiner Stachelhaus, Journalist, Essen (1981-1982) Staatl. Kunstakademie Düsseldorf (nur handschr. Notizen wegen einer Professoren-Stelle, 1972) Stadtwerke Paderborn, Klaus Rumler (1976-1980) Städtisches Gustav-Lübcke-Museum Hamm, Dr. Hans Wille (1976-1984) Stadt Bochum, Kulturamt (nur Auflösung der Künstlergemeinschaft "Der Hellweg", 1967) Dr. Hermann-Adolf Stempel, Wuppertal-Bochum (1966-1967) Carl Michael Terfloth, Lüdinghausen, Nienberge, Münster (1946-1990) Verwaltungsberufsgenossenschaft Hamburg (1966) Volkshochschule Soest (1962) NN. Vetter, Filmautor (1980) Felix Tobias Viegener, Cloppenburg (1981) Dr. René Vigo, Troyes (1963-1968) Hans D. Voss, Bremen (1963-1966) Zeitschrift "Die Waage" der Fa. Chemie Grünenthal, Dr. Günter Sievers, Stolberg (1973) Ursula Wendtorf, Galeristin, Düsseldorf (1969) Brenda Wallace, Ottawa, Kanada (1965-1968) Westfälischer Heimatbund, Dr. Riepenhausen, Münster (1965) Westfälischer Kunstverein, Dr. Carl Bänfer, Martin Wackernagel, Münster (1954-1955) Werkschule Münster, R. Schrage, Hanne-Nüte Kämmerer (1955) Westfälische Rundschau, Redakteur Horst Gärtner, Soest (nur Strafanzeige Kaisers gegen Gärtner 1962) Elisabeth und Manfred Wellmanns, Nichte und Neffe, Bochum (1972, 1996) Dr. Volker Werb, Paderborn (1976) Paul Werth, Maler, o. O. (1976) Heidi und Dr. Karl Jost (?) Westerkamp, Bremen (1972) Olga und Heinz Westhaus, Hamm (1960-1967) Westfalenpost, Ursula Heyn, Soest (1980) Irmgard Wessel-Zumloh, Künstlerin, Iserlohn (1976) Werner Westphal, Graphiker, Soest (1968-1969, 1993) Lambert Wintersberger, Künstler, o. O. u. J. (nach 1981) Dietrich Bertram, Wilko Wolfram und Barbara von Wintzingerode, Wamel (1964-1992) NN. Wisselmann (nur ein Brief von Hans Kaiser, 1963) Dr. Herbert Zink, Museumsdirektor, Hamm (nur ein Brief von Hans Kaiser, 1961) Oleg Zinger, Künstler, Courbevoie, Garches, Frankreich (1966-1975) Ute und Norbert Zwirner, Paderborn (1981) Ger Zijlstra, Bildhauer, Amsterdam (nur ein Schreiben an Hans Stüttgen, Städt. Kulturamt 1976) Zentrale Planungsstelle zur Rationalisierung von Landesbauten, Aachen (1979) Jan Zoetenhorst, Almen, Niederlande (1963-1970)
Darin: Gedicht von Hans Kaiser ("Blinklicht, das dem Schiff den Hafen zeigt...")an Klaus Rumler, Paderborn, 1979; Angebote von Bildern Wilhelm Morgners im Auktionshaus Lempertz, Köln (1977-1980), mitgeteilt von Dr. Wille; Gedicht von Hans Kaiser an E. und M. Wellmann "Es gibt keine Zufälligkeit", 1972; Sammlung von Zeitungsartikeln über Werke von Thomas Valentin (1980-1981)
Archivale
Gärtner, Horst
Heyn, Ursula
Kämmerer, Hanne-Nüte
Riepenhausen
Rumler, Klaus
Schrage, R.
Sievers, Günter
Morgner, Wilhelm
Stachelhaus, Heiner
von Wintzingerode - Wintzingerode, Barbara, Dietrich Bertram und Wilko Wolfram
Voss, Hans D.
Wackernagel, Martin
Wallace, Brenda
Wellmanns, Elisabeth und Manfred
Wendtorf, Ursula
Werb, Volker
Vetter
Viegener, Felix Tobias
Vigo, René
Stempel, Hermann-Adolf
Stier, Alfred und Ilse-Maria
Stüttgen, Hans
Terfloth, Carl Michael
Valentin, Thomas
Zijlstra, Ger
Zinger, Oleg
Zink, Dr.
Zoetenhorst, Jan
Zwirner, Ute und Norbert
Werth, Paul
Wessel-Zumloh, Irmgard
Westerkamp, Heidi und Karl Jost
Westhaus, Olga und Heinz
Westphal, Werner
Wille, Hans
Wintersberger, Lambert
Wintzingerode, Barbara, Dietrich Bertram und Wilko Wolfram von
Wisselmann
Bänfer, Carl
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.