Schreiben (Konzept) Imlins betr. die Huldigung der Untertanen zu Bönnigheim, Erligheim und Cleebronn nach der Verpfändung der Orte durch Kurmainz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 237 a Bü 124
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 237 a Oberrat: Gutachten und Kanzleiakten
Oberrat: Gutachten und Kanzleiakten >> 2. Sonderabteilungen >> 2. 2 Konzeptgutachten der Oberräte von 1579-1690 >> 2.2.3 Beziehungen Württembergs zu auswärtigen Fürsten, Grafen und anderem Adel, zu Reichsstädten, Klöstern und Stiften >> 2.2.3.2 Gutachten des Geheimen Regimentsrats und Vizekanzlers Dr. Daniel Imlin von 1663 - 1668 >> 2.2.3.2.3 Klöster und Stifte
1666
1 Bü
Archivale
Bönnigheim LB
Cleebronn HN
Erligheim LB
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Weltliche Zentralbehörden (Tektonik)
- Oberrat (Regierungsrat) (Tektonik)
- Oberrat: Gutachten und Kanzleiakten (Bestand)
- 2. Sonderabteilungen (Gliederung)
- 2. 2 Konzeptgutachten der Oberräte von 1579-1690 (Gliederung)
- 2.2.3 Beziehungen Württembergs zu auswärtigen Fürsten, Grafen und anderem Adel, zu Reichsstädten, Klöstern und Stiften (Gliederung)
- 2.2.3.2 Gutachten des Geheimen Regimentsrats und Vizekanzlers Dr. Daniel Imlin von 1663 - 1668 (Gliederung)
- 2.2.3.2.3 Klöster und Stifte (Gliederung)