Mitvormundschaft des Johann Georg Hopfengärtner von Hohenstein über die Kinder seines verwitweten Schwagers Jacob Pickel in Artelshofen
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E 49/II Nr. 2104
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
11.12.1759
Enthält:
1759 Dezember 11: Ledigungsschein, Hohenstein.
Der Maurergeselle Johann Georg Hopfengärtner darf die Mitvormundschaft über die Kinder seines Schwagers Jacob Pickel in Artelshofen, dessen Frau (Margaretha) verstorben ist, übernehmen.
Ausst.: C(arl) W(ilhelm) Ebner, Pfleger zu Hohenstein.
1759 Dezember 11: Ledigungsschein, Hohenstein.
Der Maurergeselle Johann Georg Hopfengärtner darf die Mitvormundschaft über die Kinder seines Schwagers Jacob Pickel in Artelshofen, dessen Frau (Margaretha) verstorben ist, übernehmen.
Ausst.: C(arl) W(ilhelm) Ebner, Pfleger zu Hohenstein.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm (Pfleger zu Hohenstein)
Indexbegriff Person: Hopfengärtner, Johann Georg
Indexbegriff Person: Pickel, Jakob
Indexbegriff Person: Pickel, Margaretha geb Lederer
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Indexbegriff Person: Hopfengärtner, Johann Georg
Indexbegriff Person: Pickel, Jakob
Indexbegriff Person: Pickel, Margaretha geb Lederer
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Artelshofen
Hohenstein
Pfleger, Hohenstein
Ledigungsschein
Maurergeselle, Hohenstein
Vormund
Mitvormund
Todesfall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ