Schüren bei Dortmund, Zehnten daselbst
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AA 0619, 76
AA 0619 Herrschaft Styrum, Akten
Herrschaft Styrum, Akten >> 1. Akten >> 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer >> 1.8.3. Lehen, Specialia
o. D.
Enthaeltvermerke: Enthält: Verhandlungen von 1483-1802. Belehnt: 1485 Christoph Henstenberg, 1535 Erdman Schwart, Bürgermeister zu Dortmund, 1555 Johann von Hövel, 1568 Albert von Klepping, 1578 Johann Vrythoff für Sophia v. Klepping, 1606 und 1641 dieser Letztere, 1648 und 1654 erben Klepping und Berswordt, 1664 Philipp Heidenreich v. Aschenberg, als Ankäufer, 1692 dessen Sohn Johann Heinrich von Aschenberg, 1708 dessen Sohn Caspar Heidenreich v. Aschenberg, 1729 Johann Heidenreich von Aschenburg, 1774 dessen Bruder Friedrich von Aschenberg, 1782 auf dessen Refutation sein Vetter Hand Carl von Kotze; 1790 wurden, nachdem auch dieser refutirt, der Fhr. v. Plettenberg und dessen Sohn Carl Christian Leopold v. Plettenberg belehnt, Letzerer 1802 zum zweiten Male Zehnt-Description, vom Jahre 1708
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:11 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.2. N - Z (Tektonik)
- 1.3.2.9. Styrum (Tektonik)
- Styrum, Akten AA 0619 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer (Gliederung)
- 1.8.3. Lehen, Specialia (Gliederung)