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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Baden (Nr. 1814-4490a) >> 11. Ludwig Wilhelm >> 11. Ludwig Wilhelm >> Kriegssache
Mai 1697
Enthält:
Pfalz, Kurfürst Johann Wilhelm. 1, 3, 27, 92, 118, 159 und 174
Thüngen, von, Feldmarschall. 2, 13, 42, 58, 61, 69, 79, 85, 95, 123, 156, 166, 173, 178, 183 und 185
Oppenheimer, Wolf, Jude. 5, 68, und 102
Bürkli, GWM [Generalwachtmeister]. 6, 83 und 115
Breuner, Graf, Administrator des Generalcomissariats. 8, 94, 122 und 149
d'Autel, pfälzischer GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 10, 53 und 101
Baden-Durlach, Markgraf Karl Gustav, FM [Feldmarschall]. 11, 52, 77, 80 und 104
Völkeren [Völkern], von, Oberkriegskommissar. 12, 14, 15, 41, 72, 91, 100, 153, 176 und 182
Eidgenossenschaft. 17
Bodeck, Baron von, Oberamtmann von Oberkirch. 18 und 124
Salzburg, Bischof von. 19
Zürich, Stadt. 21
Oberösterreichische Regierung Innsbruck. 22, 56 und 86a
Frankfurt, Stadt. 23 und 39
Neveu, von, kaiserlicher Gesandter in Schweiz. 25, 125 und 157
Auersperg, Graf von, kaiserlicher General. 26 und 98
Hofkriegsrat in Wien. 38 und 48
Stahremberg [Starhemberg], Graf von, Präsident des Hofkriegsrats. 29 und 47
Fürstenberg, Graf Karl Egon, FML [Feldmarschall-Leutnant]. 31, 37, 38, 71, 137 und 143
Würz, schwäbischer FML [Feldmarschall-Leutnant]. 32
Mainz, Kurfürst von. 33, 50, 57, 90, 116, 119, 131 und 161
Erffa, fränkischer GWM [Generalwachtmeister]. 35
Nassau-Weilburg, Graf Johann Ernst. 36, 43, 132 und 154
Loche, de, englischer GWM [Generalwachtmeister]. 44
Rotari, Oberst. 45
Wollenfels [Wallenfels], Obrist. 51 und 105
Mercy, Graf, Obristlieutenant. 60
Sachsen-Gotha, Herzog von. 62 und 170
Nürnberg, Stadt. 63 und 87
Bayreuth, Markgraf Christian Ernst. 66, 84, 109, 140 und 163
Rantzau, von, Artillerieoberst. 75
Ansbach, Markgraf Georg Friedrich zu. 76, 148 und 158
Hoheneck, von, Baron, Deutschordenskommenthur. 78
Bayrische Regierung. 82
Sauer, Baron von, Regensburg. 86
Kaunitz, Graf, kaiserlicher Gesandter im Haag [Den Haag]. 88, 175 und 181
Württemberg, Herzog Friedrich Karl. 93, 96 und 121
Thurn und Taxis, Fürst von. 111
Memmingen, Stadt. 117
Sagan, Herzog von (Lobkowitz). 127
Friesen, Graf, kaiserlicher und englischer FML [Feldmarschall-Leutnant]. 130
Pfälzische Regierung. 133 und 188
Schwäbischer Kreis. 135
Würz, FML [Feldmarschall-Leutnant]. 138 und 189
Württemberg, Herzog Eberhard Ludwig von. 141
Fuchs, von, Oberst. 144
Boineburg [Boyneburg gen. Ho(he)nstein], Graf zu, kaiserlicher Gesandter im Reich. 146
Augsburg, Stadt. 147
Dietrichstein, Graf, Oberst. 150
Hessen-Darmstadt, Landgraf von. 160
Württembergische Regierung. 162
Ebergényi, Obristlieutenant. 165
Convent der 6 Kreise zu Frankfurt. 171 und 172
Kulpis, von, württembergischer Geheimer Rath. 169
Freudenstadt, Stadt. 177
Fränkischer Kreis. 184 und 187
Lüneburg-Celle, Herzog Georg Wilhelm von. 190
Kriegsakten:
Zeitung. 114 und 186
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.