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Probeschriften von Männern, die in den sächsischen diplomatischen Dienst einzutreten wünschen
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10717 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, Nr. 0649 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10717 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
10717 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> 01 Das Ministerium als Behörde >> 01.04 Personalsachen im Geschäftsbereich des Ministeriums >> 01.04.01 Sammelakten
1814 - 1844
Enthält u.a.: Äußerungen Biedermanns über den Stand und die Themen verschiedener Prüfungsarbeiten vom Jahr 1819.- Arbeiten von Adolf von Bose, August Karl von Bose, Ferdinand von Beust 1831, von Budberg und von Wagner 1820, Heinrich Graf von Bünau 1835, von Ehrenstein 1840, Georg Adolf von Gersdorf 1828, Karl Heinrich Hoffmann von Waldau 1824, Karl Friedrich Anton von Hohenthal 1827, Richard Leo von Könneritz 1852, Karl Heinrich von Lichtenstein, Wolf Hugo von Lindenau 1859, J. von Mangoldt 1848, Graf Marschall 1826, von Schönfeld, Graf Stollberg, Baron Uckermann 1830, von Uchtritz, Alexander von Villiers 1846, Karl Friedrich Graf Vitzthum von Eckstädt 1844.- August Heinrich Meisel, 1815.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.