Streitigkeiten wegen des Bezugs des Kartoffelzehnten und Kleinen Zehnten
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 107 Nr. 361
361
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 107 Margarethenstift zu Waldkirch
Margarethenstift zu Waldkirch >> Generalia >> Zehntrecht
1731-1754
Enthält: Korrespondenzen zwischen dem Stiftsamtmann Selinger und dem Hofrat von Weigel aus Freiburg, dem Probst Franziskus Joseph Egermayr, H. Fischer aus Emmendingen dem Obervogt Joseph Gottfried Lenzer zu Haslach, Johann Berting aus Siemonswald, Johann Friedrich Kraysser aus Munzingen bzw. Freiburg, H. von Braunegger aus Konstanz; zwischen dem Stift und der Nuntiatur zu Luzern; zwischen dem Stift und dem [Obervogt?] H. von Rottenberg; zwischen dem Stift und dem Offizialat zu Konstanz; zwischen dem Probst Franz Christian Frick und dem Prokurator Braunegger aus Konstanz; Vermischte Korrespondenzen
Vorprovenienz(en): St. Margarethenstift (?)
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
Hierarchie
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