Protokoll Nr. 10/54.- Sitzung am 16. Juni 1954: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60492
DY 30/J IV 2/3A/421
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/432 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 421 Beschlussauszüge: DY 30/5269 Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Beschlüsse des Politbüros über die Durchführung der Beschlüsse des IV. Parteitages und Vorbereitung der Volksbefragung - 2. Einleitende Erklärung zum Gegenprozeß - 3. Plan zur Durchführung der zweiten gesamtdeutschen kommunalen Arbeitstagung - 4. Rechenschaftslegung der Räte der Städte und Gemeinden - 5. Internationales Treffen von Vertretern verschiedener Friedensorganisationen in Stockholm - 6. Durchführung des Lehrganges der Parteisekretäre der Universitäten und Hochschulen und der Hochschulinstrukteure der Bezirksleitungen - 7. Auszeichnungen der Leiter des Redaktionskollektivs für das Handbuch der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften mit dem Nationalpreis II. Klasse 1954 - 8. Einsatz des Genossen Jochen Pommert - 9. Einsatz des Genossen Helmut Sittig - 10. Einsatz des Genossen Fritz Knittel - 11. Studiendelegation der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zu einem 3 - 4 wöchentlichen Studienaufenthalt in die Sowjetunion - 12. Bestätigung leitender Mitarbeiter des MdI - 13. 10. Todestag von Ernst Thälmann - 14. Umänderung in der Verteilung der Zimmer in der 2. und 3. Etage des Zentralhauses der Einheit - 15. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten in unsere Partei - 16. Fest der "Österreichischen Volksstimme", des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Österreichs am 1. August 1954 - 17. Geschenk von Druckmaschinen an die KP Israels - 18. Entsendung der Genossen Dr. Gerhard Dengler und Erich Böhm nach Bonn als Korrespondenten des Berliner Pressebüros und ADN - 19. Einladung von Fritz Lange durch die Volksrepublik Ungarn - 20. Entsendung von Rudi Reichert nach Moskau - 21. Entsendung einer Leichtathletik-Delegation in die CSR und Polen - 22. Einreise von Sohn und Enkel von Mentona Moser in die Deutsche Demokratische Republik - 25. Kuraufenthalt für Genossen Werner Bruschke in der Sowjetunion - 24. Kuraufenthalt für Genossin Therese Florin in der Sowjetunion - 25. Kuraufenthalt für Genossen Kramer und Frau in Karlsbad - 26. Aufenthalt in der DDR für Kim Hulkkonen - 27. Durchführung der ersten Buchausstellung der Deutschen Demokratischen Republik in der UdSSR in Moskau, Leningrad und Tblissi - 28. Protokolle der ZPKK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/432 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 421 Beschlussauszüge: DY 30/5269 Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Beschlüsse des Politbüros über die Durchführung der Beschlüsse des IV. Parteitages und Vorbereitung der Volksbefragung - 2. Einleitende Erklärung zum Gegenprozeß - 3. Plan zur Durchführung der zweiten gesamtdeutschen kommunalen Arbeitstagung - 4. Rechenschaftslegung der Räte der Städte und Gemeinden - 5. Internationales Treffen von Vertretern verschiedener Friedensorganisationen in Stockholm - 6. Durchführung des Lehrganges der Parteisekretäre der Universitäten und Hochschulen und der Hochschulinstrukteure der Bezirksleitungen - 7. Auszeichnungen der Leiter des Redaktionskollektivs für das Handbuch der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften mit dem Nationalpreis II. Klasse 1954 - 8. Einsatz des Genossen Jochen Pommert - 9. Einsatz des Genossen Helmut Sittig - 10. Einsatz des Genossen Fritz Knittel - 11. Studiendelegation der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zu einem 3 - 4 wöchentlichen Studienaufenthalt in die Sowjetunion - 12. Bestätigung leitender Mitarbeiter des MdI - 13. 10. Todestag von Ernst Thälmann - 14. Umänderung in der Verteilung der Zimmer in der 2. und 3. Etage des Zentralhauses der Einheit - 15. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten in unsere Partei - 16. Fest der "Österreichischen Volksstimme", des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Österreichs am 1. August 1954 - 17. Geschenk von Druckmaschinen an die KP Israels - 18. Entsendung der Genossen Dr. Gerhard Dengler und Erich Böhm nach Bonn als Korrespondenten des Berliner Pressebüros und ADN - 19. Einladung von Fritz Lange durch die Volksrepublik Ungarn - 20. Entsendung von Rudi Reichert nach Moskau - 21. Entsendung einer Leichtathletik-Delegation in die CSR und Polen - 22. Einreise von Sohn und Enkel von Mentona Moser in die Deutsche Demokratische Republik - 25. Kuraufenthalt für Genossen Werner Bruschke in der Sowjetunion - 24. Kuraufenthalt für Genossin Therese Florin in der Sowjetunion - 25. Kuraufenthalt für Genossen Kramer und Frau in Karlsbad - 26. Aufenthalt in der DDR für Kim Hulkkonen - 27. Durchführung der ersten Buchausstellung der Deutschen Demokratischen Republik in der UdSSR in Moskau, Leningrad und Tblissi - 28. Protokolle der ZPKK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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