Rathaus - Verträge
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A Rep. 044-03 Nr. 347
A Rep. 044-03 Nr. Heimatarchiv Neukölln Nr. 132
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln >> 09. Bau- und Siedlungswesen >> 09.02. Hochbauverwaltung
1905 - 1908
Enthält: Vertrag.- Vertragsbedingungen.- Angebot.- Erd- und Betonarbeiten, Fa. Pellarin & Co.- Maurerarbeiten, F. & H. Wessel, Potsdamerstraße 96.- Horizontale massive Steindecken, Höfchen & Peschke oHG, Blücherstraße 1.- Werkstein, Steinmetzmeister O. Plöger, Südufer 34.- Werksteine für Flächenverblendung, Kreismaurermeister A. Langelüddeke, Jerxheim.- Walzeisenträger, Eduard Schmidt, Bergstraße 150.- Fahrstuhlanlage, Carl Flor Maschinenfabrik (Kopfbogen der Firma, Bild Fahrstuhl), Chausseestraße 28b.- Malerarbeiten, Christoph Flügel, Waßmannsdorfer Straße 3.- Kunstschmiedearbeiten, Schlossermeister J. Schramm, Bergmannstraße 105.- Anschlägerarbeiten (Schlosserarbeiten), Fa. Ernst Schmidt, Ziethenstraße 78.- Drathputzarbeiten, Albert Schultze, Juliusstraße 3.- Elektrische Licht- und Kraftanlage, Siemens-Schuckert Werke GmbH, Wilhelmstraße 130.- Steinmetzarbeiten (Säulen und Säulenbekleidungen), Kaisersteinbruch-Aktiengesellschaft, Cöln.- Fußbodenbelag aus Solenhofener Kalksteinplatten, Solenhofer-Aktien-Verein vertreten durch Albin Fritzsche, Gleditschstraße 4.- Tischlerarbeiten (Fenster), Wagenknecht & Cunitz oHG.- Bautischlerarbeiten (Fenster), Heinrich Emmeluth, Kaiser-Friedrich-Straße 217.- Rohrlegearbeiten (Gasbeleuchtung), Otto Berendt, Weserstraße 48.- Rohrlegearbeiten (Wasseranlagen), Otto Wölting, Richardplatz 6.- Büromöbel, Tischlermeister R. Ulrich, Jahnstraße 14 - 15.- Klempnerarbeiten, Wilhelm Heufelder.- Zimmerarbeiten, Fa. Robert Otto, Lohmühlen Straße 46.- Schmiedeeiserne Dach- und Deckenkonstruktion, G. E. Dellschau oHG, Prenzlauer Straße 26.- Pflasterarbeiten, P. Filicke & Co. oHG, Bergstraße 48.- Fernsprechanlage, Deutsche Telefonwerke GmbH, Zimmerstraße 54.- Holztreppen, Fa. G. Kuntzsch, Wernigerode, a.H. Gartenstraße 4.- Zentralheizungsanlage, Schäffler & Wackler AG, Lindenstraße 18.- Elektrische Uhrenanlage, E. Zwietusch & Co. oHG, Salzufer 7.- Schmiedeeiserne Treppen- und andere Eisenkonstruktionen, Bartsch & Weber GmbH, Gartenstraße 22.- Holzarchitekturen, Franz Schroeder, Kürassierstraße 4.- Holzdecke der Halle und Holzarbeiten (Türen im Haupttreppenhaus), Hermann Bilecki, Boppstraße 4.- Tischlerarbeiten (Innentüren), Wagenknecht & Cunitz oHG, Köpenick.
Archivale
Microfilm/-fiche: Film: B Rep. 214 A 2812
Albert Schultze
Berendt, Otto
Bilecki, Hermann
Emmeluth, Heinrich
Flor, Carl
Flügel, Christoph
Fritzsche, Albin
Heufelder, Wilhelm
Langelüddeke, A. (Kreismaurermeiste)
Otto, Robert
Plöger, O. (Steinmetzmeister)
Schmidt, Eduard
Schramm, J. (Schlossermeister)
Schroeder, Franz
Ulrich, R. (Tischlermeister)
Wölting, Otto
Bergmannstraße 105
Bergstraße 150
Bergstraße 48
Blücherstraße 1
Boppstraße 4
Chausseestraße 28 b
Gartenstraße 22
Gleditschstraße 4
Jahnstraße 14 - 15
Juliusstraße 3
Kaiser-Friedrich-Straße 217
Kürassierstraße 4
Lindenstraße 18
Lohmühlen Straße 46
Potsdamerstraße 96
Prenzlauer Straße 26
Richardplatz 6
Salzufer 7
Südufer 34
Waßmannsdorfer Straße 3
Wernigerode, a.H.
Weserstraße 48
Wilhelmstraße 130
Ziethenstraße 78
Zimmerstraße 54
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ
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