Teilnahme am Deutschen Juristentag, Band 1
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Objekt beim Datenpartner
15.10 (Konsistorium (Pommern)), Nr. 1619
15.10 Konsistorium (Pommern) Konsistorium (Pommern) Konsistorium (Pommern)
Konsistorium (Pommern) >> 2. Mitarbeiterverwaltung >> 2.3. Kirchenbeamte und Juristen
1997-2006
Darin: Broschüre "8. Leipziger Juristentage. Standort Ost - Stimmen die rechtlichen Rahmenbedingungen noch?"; Broschüre "62. Deutscher Juristentag"; Zeitschrift "Neue Juristische Wochenschrift"; Broschüre "62. Deutscher Juristentag Bremen 1998. Thesen der Gutachter und Referenten der Abteilungen";; Broschüre "Die Beschlüsse des 62. Deutschen Juristentages Bremen 1998"; Broschüre "63. Deutscher Juristentag Leipzig 2000. Thesen der Gutachter und Referenten der Abteilungen"; Broschüre "Die Beschlüsse des 63. Deutschen Juristentages Leipzig 2000"; Broschüre "Satzung des Vereins Deutscher Juristentag e.V."; Broschüre "1. Europäischer Juristentag Nürnberg"; Broschüre "Die Beschlüsse des 64. Deutschen Juristentages Berlin 2002"; Broschüre "1st Announcement. 3rd European Jurists' Forum"; Broschüre "Die Beschlüsse des 65. Deutschen Juristentages Bonn 2004"; Informationsheft "3rd european Jurists' Forum. Invitation and Programme"; Informationsheft "4. Europäischer Juristentag. First Announcement"; Broschüre "64. Deutscher Juristentag Berlin. Thesen der Gutachter und Referenten der Abteilungen"; Broschüre "63. Deutscher Juristentag Leipzig";
4 cm
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:51 MESZ
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